CDU Gemeindeverband
Ilsede-Lahstedt

Aktuelles



Fröhliches Ostereiersuchen in Adenstedt - CDU-Osterhase hat ein Herz für Kinder

"Die Verantwortlichen müssen einen guten Draht zu Petrus haben", so die Aussage eines Elternteiles beim traditionellen fröhlichen Ostereiersuchen des CDU Ortsverbandes Adenstedt, welches in diesem Jahr zum 30. Mal stattfand. Die Temperaturen lagen bei gut 15 Grad und vom Himmel lachte die Sonne. Somit herrschten beste äußere Voraussetzungen für die Veranstaltung, die rund 50 Kinder in Begleitung von Eltern und Großeltern in den Adenstedter Lahwald lockte. Dort hatte "Meister Lampe" am Ostermontag nach alter Tradition neben bunt gefärbten Hühnereiern zusätzlich einige Hundert Schokoladeneier und ähnliches im Unterholz versteckt.
Ungeduldig warteten die Kinder, bis der Vorsitzende Karsten Könnecker dann um 11.00 Uhr das Startzeichen gab. Zielstrebig und schnell streiften die Kinder durch das Unterholz, um dort nach den versteckten Eiern und süßen Leckereien zu suchen. Einige Kinder liefen ganz schnell immer vorne weg, andere hingegen ließen sich mehr Zeit und suchten intensiver. Jedes Kind freute sich über die gefundenen Sachen und am Ende hatten wohl alle ihre mitgebrachten Körbe oder Tüten gut gefüllt.
Um die ganz kleinen Kinder nicht zu benachteiligen, durfte diese Altersgruppe auf einer separaten Rasenfläche Eier suchen. Die Eltern waren ebenfalls begeistert von dieser Art, Ostereier im Grünen zu suchen. Nach dem Eiersuchen nutzen einige Teilnehmer noch das frühlingshafte Wetter zu einem Spaziergang im idyllischen Lahwald.
Zum Foto: Warten auf das Startzeichen.


Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbandes Adenstedt - Vorstand einstimmig wiedergewählt

„Bürgerrechte werden durch das neue Polizeigesetz nicht geopfert“, davon ist CDU Landtagsabge-ordneter Christoph Plett überzeugt und das organisierte Verbrechen werde damit wirkungsvoll be-kämpft. In der gut besuchten Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Adenstedt berichtete er aus der Arbeit des Landtages. Plett dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz zum Erhalt der Grundschulstandorte.
Karsten Könnecker, Vorsitzender des CDU Ortsverbands, blickte zufrieden auf das gelungene Ostereiersuchen im Lahwald, das Hoffest bei Ulrike und Wolfgang Könnecker sowie das 13. Kartoffelfeuer zurück. Ebenso wie der lebendige Adventskalender gehören alle Veranstaltungen inzwischen zum festen Bestandteil im Adenstedter Dorfleben.
Im Ortsrat gab es Änderungen, Karsten Könnecker wurde zum Ortsbürgermeister gewählt und Inga Cramm zu seiner Stellvertreterin. Eine Entscheidung zu den Grundschulstandorten sei noch nicht gefallen, man müsse die weitere Entwicklung kritisch begleiten, betonte Könnecker. Das Baugebiet Amselweg sei zur Beratung in den politischen Gremien und man hoffe zum Ende des Jahres mit den Erschließungsarbeiten beginnen zu können. Die Abwasser-Druckrohrleitung zur neuen Zentralkläranlage nach Gadenstedt sei fast fertig gestellt, berichtete der Ortsbürgermeister und zur Zeit würden an der Ölsburger Straße die letzten Arbeiten erledigt. Des weiteren rief Könnecker dazu auf, sich an der Europawahl am 26. Mai 2019 zu beteiligen.
Günter Mertins berichtete aus dem Gemeinderat. Hier brennen die Straßenausbaubeiträge auf den Nägeln und die Kosten für Kindergärten und -krippen werden steigen. Der mit 40% größte Kostenblock im Gemeindehaushalt ist allerdings die Kreisumlage.
Der neue Vorsitzende der CDU Kreistagsfraktion, Michael Kramer, berichtete aus dem Peiner Kreistag. Beim Kreishaus 2 wurde kürzlich Richtfest gefeiert, bald sollen dort die bisher auf viele Standorte verteilten Mitarbeiter einziehen. Über den Schulbusverkehr und das Peiner Klinikum informierte Kramer und brachte es auf den Punkt: „Mit dem Krankenhaus ist es wie mit den kleinen Läden auf den Dörfern, wenn keiner mehr hingeht, darf man sich nicht wundern, wenn Stationen dicht gemacht werden.“
Bei den Vorstandswahlen wurde Karsten Könnecker als Vorsitzender bestätigt, ebenso wie sein Stellvertreter Boris Lauenroth, Kassierer Jens Winkler sowie Schriftführer Claus-Dieter Cramm. Als Beisitzer komplettieren Corinna Hahne-Pompe, Wolfgang Könnecker, Gerlinde Glandt, Ariane Laux, Robert Hehnen, Jonas Riebeling und Ludwig Huber den CDU Ortsvorstand. Zur Mitgliederbeauftragten wählte die Versammlung Inga Cramm. - Für 25 jährige Mitgliedschaft und aktive Mitarbeit im CDU-Vorstand wurde Gerlinde Glandt geehrt. - 2018 diente eine dreitägige Fahrt nach Straßburg ins EU Parlament der politischen Weiterbildung. Für dies Jahr stellte Boris Lauenroth eine Zweitagesfahrt nach Dresden vom 9. bis 10. September vor. - Mit einem rustikalen Schlachteessen stärkten sich dann rund 50 Freunde, Förderer und Ehepartner der CDU Adenstedt und man ließ den Abend in gemütlicher Runde bei intensiven Gesprächen ausklingen.
Auf den Fotos: Michael Kramer bei seinem Bericht und von links Christoph Plett, Karsten Könnecker, Boris Lauenroth, Günter Mertins und Jens Winkler ehren Gerlinde Glandt.


Selbstgebackener Kartoffelpuffer war der Renner beim Kartoffelfeuer

Das Kartoffelfeuer fand auch dieses Jahr wieder großen Anklang in der Bevölkerung. Die Adenstedter konnten ihr Kartoffelkraut und andere mit Schadorganismen belastete pflanzliche Abfälle sammeln, um sie dann nach Begutachtung durch einen Experten zum Festplatz an der Oedelumer Straße zum Verbrennen zu bringen. Etwa 15 Haus- und Gartenbewirtschafter lieferten ihr Material selbst an, gut die gleiche Zahl nahmen den Service der Abholung in Anspruch.
Der CDU Ortsverband Adenstedt bedanket sich bei allen Besuchern und Helfern für die gelungene Veranstaltung. Auf dem Foto die Gewinner - einer fehlt - mit dem CDU Vorsitzenden Karsten Könnecker.

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Fusion des Ortsverbands mit dem Gemeindeverband

Der CDU Ortsverband Ilsede, zuständig für die Ortschaften Klein Ilsede, Groß Ilsede, Ölsburg, Groß Bülten, Bülten und Solschen, hat auf seiner Mitgliederversammlung beschlossen, seine Aufgaben zukünftig auf den Gemeindeverband Ilsede-Lahstedt zu übertragen. Wenn wir den Anspruch an Politik aus der Bevölkerung sehen, sowie den Professionalisierungsanspruch an die Kommunalpolitik, dann müssen wir unsere Kräfte in einer schlagkräftigen Einheit konzentrieren. Mit der Auflösung des Ortsverbands bringen wir die Aufgaben des Ortsverbands in den Gemeindeverband Ilsede-Lahstedt ein. Es geht nichts verloren; der CDU Gemeindeverband Ilsede-Lahstedt ist zukünftig direkt für die Mitglieder zuständig.


Mitglieder des CDU Ortsverbandes Adenstedt besuchen das Europäische Parlament in Straßburg

Im Parlament wurden wir von der uns betreuenden Abgeordneten Frau Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl aus Hildesheim empfangen.Sie gehört seit 1989 durchgängig dem Parlament an und ist somit eine der dienstältesten Abgeordneten. Sie berichtete aus ihrer Arbeit.
Auf dem Foto: Frau Dr. Godelieve Quisthoudt-Rowohl (vorn) mit der Besuchergruppe.

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Verkehrssicherheit für die Schulkinder in Adenstedt - Aufstellung von Strohpuppen durch Mitglieder des CDU Ortsverbandes Adenstedt

Die Verkehrssicherheit für Schulkinder hat für den CDU-Ortsverband Adenstedt hohe Priorität. Darauf wollen wir hinweisen, sagte der Vorsitzende Karsten Könnecker, nachdem er zusammen mit gleichgesinnten Helfern nach getaner Arbeit das Werk betrachtete.
Um darauf aufmerksam zu machen, dass für unsere Kinder nicht nur jetzt zu Schulbeginn, sondern immer ein gefahrloser Weg zur Schule und zum Kindergarten gewährleistet sein muss, hat die CDU Adenstedt jetzt ein Zeichen gesetzt und mit viel Mühe und Arbeit zwei Strohpuppen aufgebaut. Sie stellen Vater und Kind dar und sollen die Autofahrer daran erinnern, dass sie sich ab dem Ortseingang an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten und speziell nach dem Motto: Schulweg, Gas weg, Rücksicht auf die schwächsten in unserer Gesellschaft, nämlich die Schul- und Kindergartenkinder, nehmen.
Die Diskussion über Veränderung der Grundschullandschaft in den Ortschaften der alten Gemeinde Lahstedt ist zwar vorübergehend ausgesetzt, wird aber mit Sicherheit wieder aufflammen. Deshalb soll ein weiteres Schild mit der Aufschrift "Unsere Schule bleibt im Dorf" in Adenstedt dazu mahnen, die Grundschule im Ort auch über die nächsten Jahre hinaus zu erhalten. Die Geburtenzahlen der letzten Jahre und auch aktuell belegen eindeutig, dass eine Auslastung der Grundschule für den überschaubaren Zeitraum von 10 Jahren gegeben ist und daher nach dem Motto „Kurze Beine - kurze Wege“ die Grundschule im Dorf bleiben muss.


In Groß Ilsede entsteht demnächst ein neues Baugebiet, der Ort bietet alles, was jungen Familien wichtig ist

Das Baugebiet „Groß Ilsede-Nord“ mit 70 Baugrundstücken liegt am nördlichen Ortsrand von Groß Ilsede. Thomas Kirchmann, Vertriebsleiter Nord von Fingerhut Haus auf dem Ilseder Hüttengelände und Groß Ilseder SPD-Vorstandsmitglied berichtet von einer systematischen Befragung von 120 Personen zum Wohnen in Ilsede. „Bauwillige finden in Groß Ilsede ideale Bedingungen. Ilsede ist verkehrsgünstig gelegen – sowohl für Pkw als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln –, bietet vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungen. Eine Kindertagesstätte mit zwei Kindergartengruppen, einer integrativen Gruppe und einer Krippengruppe sowie ein Schulzentrum mit allen weiterführenden Schulen liegen in der Nähe des Neubaugebiets. Arztpraxen und Apotheken garantieren eine ortsnahe Versorgung.“
Die Erschließung soll in den nächsten Wochen beginnen. Bauwillige können die Grundstücke bei der Gemeinde Ilsede reservieren. „Bis auf ein Grundstück sind bereits alle anderen reserviert“ freut sich Ortsratsmitglied Jürgen Portius (CDU) über die große Nachfrage. „Allerdings macht es für Bauwillige weiterhin Sinn, sei bei der Gemeinde zu melden, weil erfahrungsgemäß nicht aus allen Reservierungen auch ein Kaufvertrag wird.“
Auf dem Foto von links: Marcus Seelis, Jürgen Portius, Lutz Bertram und Thomas Kirchmann vor dem neuen Baugebiet in Groß Ilsede.


Die gute Luft gibt’s im neuen Baugebiet gratis dazu - ein weiteres Argument für Groß Ilsede

Der Ilseder CDU-Ortsverband misst seit ein paar Monaten die Feinstaub-Konzentration in der Luft. „Im Vergleich zum direkten Umland und auch zu den Städten Hannover und Braunschweig haben wir hier in Groß Ilsede oft niedrigere Feinstaubwerte“ sagt Marcus Seelis, Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Ilsede. Er selbst ist über einen Zeitungsartikel auf ein Projekt aus Stuttgart aufmerksam geworden, der „Feinstaubmetropole“ der Republik. Die Bauanleitung für einen Feinstaub-Sensor gibt es gratis: Aktivisten des Stuttgarter OK Labs haben sie auf der Internetseite luftdaten.info veröffentlicht. Die Einzelteile können für rund 20 € direkt aus China bezogen werden.
Der Clou der Do-it-Yourself-Geräte: Jede Messstation sendet ihre Daten öffentlich sichtbar rund um die Uhr ins Internet. So ist ein privates, aber öffentliches Messnetz zur Feinstaubbelastung in West-Europa geschaffen worden. „Es ist spannend zu sehen, wie einfach die Beschaffung der Teile war. Besonders gefällt mir das ehrenamtliche Engagement der Menschen aus Stuttgart, die ein solches Projekt gestemmt haben. Von der kreativen Idee über die Beschaffung und der Programmierung der Software bis zum Aufbau der Feinstaub-Karte und der Einbindung hunderter Messstationen – das ist ein Riesenerfolg!“ so Seelis. Einen Effekt haben die privaten Messstationen in jeden Fall: Wer solch einen Sensor auf seinem Balkon oder in seinem Garten betreibt, achtet auf die Luftverschmutzung.
Eine Bauanleitung gibt es unter luftdaten.info. Die Ilseder Messwerte sind über www.cdu-ilsede.de verlinkt.

Der CDU-Feinstaub-Sensor kurz vor dem Zusammenbau.

Die Feinstaub-Karte vom 13.05.2018.


Frühjahrsputz in den Rosenbeeten

Der CDU Ortsverband Adenstedt hat in der Dorfmitte um den Handwerkerbaum herum die Patenschaft für die dortigen Rosenbeete übernommen. Unter dem Motto „Rosen statt Disteln“ wurden die Beete umgestaltet und Rosen gepflanzt, die seitdem jedes Jahr durch ihre Farbenpracht nicht nur die Anlieger, sondern alle, die daran vorbeigehen bzw. fahren, erfreuen. Damit sich die Rosen gut entwickeln, ist jedoch eine gewisse Pflege ist notwendig. Mitglieder des CDU Ortsverbandes Adenstedt sowie andere freiwillige Helfer trafen sich jetzt zum Frühjahrsputz, um die Rosen zu schneiden sowie die Beete von Unkraut und Unrat zu befreien. Mit Hacken, Harken, und Eimer wurde dem Unkraut zu Leibe gerückt. Zusätzlich wurde auch Müll und achtlos weggeworfene Zigarettenkippen aufgesammelt, die ebenfalls entsorgt wurden. Gleichzeitig wurde neuer Rindenmulch, den die Gemeinde Ilsede zur Verfügung gestellt hatte, in die Beete verbracht. Somit sind die Beete wieder attraktiver und eine Augenweide geworden und tragen zur Verschönerung der Dorfmitte bei.
Alle freiwilligen Helfer gingen mit dem Gefühl ans Werk, etwas gutes für das Allgemeinwohl getan zu haben. Aufmunternde Worte von Passanten war den Aktiven ein zusätzlicher Ansporn und Dank. Nach getaner Arbeit dankte der Vorsitzende Karsten Könnecker allen Helfern, besonders aber denjenigen, welche sich spontan entschlossen haben, und lud zu einem Getränk ein.
Foto von den fleißigen Helfern nach erledigter Arbeit.


Bericht über der Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbandes Adenstedt

Ehrung für Günter Boensch für 60 jährige Mitgliedschaft. Wir kämpfen für den Erhalt der hiesigen Grundschule.
Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.

Auf dem Foto: Die Runde in intensiven Gesprächen nach der Stärkung durch das Schlachteessen.


Selbstgebackener Kartoffelpuffer war der Renner beim Kartoffelfeuer

Das Kartoffelfeuer fand auch dieses Jahr wieder großen Anklang in der Bevölkerung. Die Adenstedter konnten ihr Kartoffelkraut und andere mit Schadorganismen belastete pflanzliche Abfälle sammeln, um sie dann nach Begutachtung durch einen Experten zum Festplatz an der Oedlumer Straße zum Verbrennen zu bringen. Etwa 15 Haus- und Gartenbewirtschafter lieferten ihr Material selbst an, knapp die gleiche Zahl nahmen den Service der Abholung in Anspruch. Dieses Brauchtumsveranstaltung findet nun schon seit 2006 in jedem Jahr statt.
Petrus meinte es gut mit den Veranstaltern und bescherte ihnen trockenes Wetter und Temperaturen von knapp 20 Grad. Am Abend ab 18.00 Uhr traf man sich dann am Brennplatz, um das gesammelte Material des Kartoffelfeuers zu verbrennen. Für die Kinder wurde ein separates kleines Feuer entfacht. Darin konnten sie auf Strohbunden sitzend, Stockbrot machen. Für die Erwachsenen war der von Diana und Frank-Achim Schmidt selbstgebackene Kartoffelpuffer der Renner, daneben gab es auch noch Bratwürste. Bei Härke Bier und nicht alkoholischen Getränken saß oder stand man an großen Rundballen aus Stroh in geselliger Runde beisammen. Insgesamt waren etwa 150 Personen anwesend, die sich über die gelungene Veranstaltung freuten. Besonders die Kinder konnten nach Herzenslust toben. Auch der Landtagskandidat Christoph Plett nutzte die Gelegenheit, um mit Adenstedter Bürgern ins Gespräch zu kommen. Das Kartoffelquiz wurde von den Besuchern gut angenommen. Es musste das Gewicht von Kartoffeln, die sich in einem Kübel befanden, geschätzt werden. Diese wogen genau 51,26 kg. Den ersten Preis bei den Erwachsenen gewann mit seiner Schätzung von 49,52 kg Axel Steiner vor Mirko Wang und Inga Cramm. Sie erhielten Einkaufsgutscheine vom Hofladen Lauenroth, der Fleischerei Müller und vom Waldgasthaus Odinshain. Bei den Kindern setzte sich Lysander Pompe mit 50 kg vor Joost Cramm und Henri Steiner durch. Sie alle durften sich über Gutscheine von McDonald´s freuen. Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Helfern für die gelungene Veranstaltung.
Ihr CDU Ortsverband Adenstedt.

Kinder beim Stockbrot

Das Kartoffelfeuer

Pufferausgabe

Gewinner "Kartoffelquiz Kinder"

Gewinner "Kartoffelquiz Erwachsene"


CDU Ortsverband Adenstedt erkundet Hamburg

Nachdem im vergangenen Jahr die Hauptstadt Berlin das Ziel einer Fahrt war, hatte man sich dieses Jahr vorgenommen, Hamburg zu erkunden. So erkundete eine Abordnung des CDU Ortsverbandes Adenstedt unter der Leitung ihres Vorsitzenden Karsten Könnecker 2 Tage lang Hamburg, um das kulturelle Leben in der Hafenstadt kennen zu lernen. Nach der Anreise per Bahn war der erste Programmpunkt ein Besuch bei dem aus Adenstedt stammenden Friseur Willi Decker. Dieser stellte sein Geschäft vor und lud die Gäste zu einem Imbiss und Umtrunk ein. Er lebe zwar jetzt in Hamburg, fühlt sich aber mit Adenstedt immer noch eng verbunden.
Danach ging es per U-Bahn zum Jungfernstieg. Von hier starteten wir mit dem ältesten noch im Betrieb befindlichen Dampfschiff Deutschlands, der 1876 gebauten „St. Georg“ zu einer Rundfahrt über die Binnen- und Außenalster. Anschließend konnte die Gruppe in einem Cafe noch ein bisschen relaxen und das bunte Treiben genießen. Nach dem Abendessen in einem rustikalen Fischrestaurant hatten die Organisatoren noch eine Überraschung bereit. Max, ein waschechter Junge von St. Pauli, dort geboren und aufgewachsen, erklärte und informierte uns bei einem 2-stündigen Rundgang über den Kiez die wohl sündigste Meile der Welt. Hans-Albers-Platz, Herbertstraße, Die Große Freiheit und die Davidswache waren nur einige der Ziele. Zwischendurch wurden wir in eine der wenigen noch erhaltenen urigen Kneipen geführt, wo alles noch so war wie vor hundert Jahren. Nach der Führung war noch Gelegenheit, die Reeperbahn auf eigene Faust zu erkunden.
Am zweiten Tag stand nach einem ausgiebigen Frühstück eine Stadtrundfahrt in einem offenen Doppeldeckerbus durch Hamburg auf dem Plan. Dabei gab es zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten fachkundige Erklärungen. Höhepunkt des Tages war dann die Besichtigung der Elbphilharmonie. Über eine lange Rolltreppe ging es nach oben. Hier konnte man einmal um das Gebäude gehen und hatte bei sonnigem Wetter einen tollen Blick über den Hafen und die Stadt. Die beiden Konzertsäle bieten einen einmaligen Hörgenuss. Wer die Chance hat, eine Karte für ein Konzert zu bekommen, sollte diese nutzen, denn es gibt lange Wartezeiten. Bei einer anschließenden Hafenrundfahrt konnte die Gruppe Hamburg vom Wasser aus erleben. Es ging durch die Speicherstadt und entlang der Hafencity bis hin zu den riesigen Containerbrücken, an denen die großen Pötte gelöscht wurden. Die Zeit verging wie im Fluge, es blieb aber noch Zeit für einen Bummel durch verschiedene Geschäfte, bis es dann mit dem ICE wieder in Richtung Heimat zurück ging. Unterwegs wurden schon Pläne für die Fahrt im nächsten Jahr geschmiedet. Alle Mitfahrer sprachen Petra und Karsten Könnecker für die gute Ausarbeitung und Vorbereitung der Reise ihren Dank aus.
Foto der Gruppe:


Politischer Informationsabend des CDU-Ortsverbandes Adenstedt mit viel Prominenz

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung kam die CDU-Kandidatin für die Bundestagswahl am 24.09.2017, Ingrid Pahlmann MdB, auf Einladung des Ortsverbandes zu einem politischen Informationsabend nach Adenstedt.
Bei sonnigem Wetter konnte der Vorsitzende Karsten Könnecker unter dem Beifall der etwa 50 Anwesenden die politischen Amts- und Würdenträger begrüßen. Neben Frau Pahlmann waren dieses der stellv. Vorsitzende der CDU Landtagsfraktion und Vorsitzende des CDU Landesverbandes Braunschweig, Frank Osterhelweg, der CDU Kreisvorsitzende und Kandidat zur Landtagswaht, Christoph Plett, sowie der stellv. Landrat aus Wolfenbüttel und Europapolitische Sprecher des CDU Landesverbandes Braunschweig, Uwe Schäfer.
Frau Pahlmann stellte sich kurz vor und gab einen Überblick über ihren bisherigen Werdegang. Sie berichtete aus ihrer Arbeit im aktuellen Bundestag in den Ausschüssen für Ernährung und Landwirtschaft sowie Familie, Senioren, Frauen und Soziales. Ihr politisches Ziel ist der Wiedereinzug in den neuen Bundestag, am liebsten als direkt gewählte Kandidatin des Wahlkreises Peine/Gifhorn. Dieses sei zwar nicht einfach, aber durchaus möglich. Hierzu wünscht sie sich die Ünterstützung von möglichst vielen Förderern. Bei Hausbesuchen im Vorfeld der Veranstaltung informierte sich Frau Pahlmann über die Wünsche der Bürger.
Aus dem Niedersächsischen Landtag berichtete Frank Oesterhelweg. Er ging auch auf die vorgezogene Neuwahl ein und hofft auf ein gutes Abschneiden der CDU, auch wenn es bis zur Wahl nur noch 8 Wochen Zeit sind.
Christoph Plett stellte sich und seine Ziel kurz vor, bevor er bei Einzelgesprächen im Anschluss auf persönliche Fragen und Anregungen einging. Er ist als unser Kandidat zur Landtagswahl im Kreisgebiet bekannt und gut vernetzt.
Für den unterhaltsamen Teil des Abends sorgte zwischendurch Uwe Schäfer, der auf informative und unterhaltsame Art über den Weinanbau auf dem Weingut seines Schwiegervaters einging und mit Bildern untermauerte. Selbstverständlich wurden auch verschiedene Sorten probiert und für gut befunden. Dazu gab es Käseköstlichkeiten, Zwiebelkuchen, Weissbrot und Knabbergebäck. Selbstverständlich stand an den Bänken und Stehtischen auf dem Hof von Renate und Heino Wedler auch der Meinungsaustausch untereinander und mit den Kandidaten im Vordergrund des Interesses. Der stellv. Vorsitzende des Ortverbandes Adenstedt, Boris Lauenroth, forderte alle Wahlberechtigten auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Auf dem Foto: Christoph Plett links, Frank Osterhelweg fünfter von links, Ingrid Pahlmann sechste von links, Uwe Schäfer fünfter von rechts sowie Karsten Könnecker vierter von rechts mit Vorstandsmitgliedern des CDU Ortsverbandes Adenstedt.


Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann (CDU) in Groß Ilsede besuchte Mittelständler im Gewerbegebiet

Die Peiner CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann besuchte am Mittwoch zwei traditionsreiche Familienunternehmen im Groß Ilseder Gewerbegebiet. Bei der Druckerei Burkhard Braackmann und der Koberger Spedition informierte sie sich über die aktuelle Situation der beiden Mittelständler. Begleitet wurde die Bundestagsabgeordnete hierbei von Vertretern des CDU-Ortsverbandes Ilsede.
Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung.
Auf dem Foto, von links: Jana Kicinski-Heuer (Koberger Spedition), Monika Koberger-Kicinski (Koberger Spedition), Jörgmichael Kicinski (Koberger Spedition), Ingrid Pahlmann MdB, Mara Kicinski-Schulz (Koberger Spedition), Marcus Seelis (Vorsitzender CDU Ilsede), Max Rother (stellv. Vorsitzender CDU Ilsede), Gisela Braackmann (Druckerei Braackmann), Günter Mertins (CDU Ilsede)


Verkehrssicherheit für die Schulkinder in Adenstedt - Aufstellung von Strohpuppen durch Mitglieder des CDU Ortsverbandes Adenstedt

Die Verkehrssicherheit für Schulkinder hat für den CDU Ortsverband Adenstedt oberste Priorität. Darauf wollen wir hinweisen, sagte der Vorsitzende Karsten Könnecker, nachdem er zusammen mit gleichgesinnten Helfern nach getaner Arbeit das Werk betrachtete.
Um darauf aufmerksam zu machen, dass für unsere Kinder nicht nur jetzt zu Schulbeginn, sondern immer ein gefahrloser Weg zur Schule und zum Kindergarten gewährleistet sein muss, hat die CDU-Adenstedt jetzt ein Zeichen gesetzt und mit viel Mühe und Arbeit zwei Strohpuppen aufgebaut. Sie stellen Vater und Kind dar und sollen die Autofahrer daran erinnern, dass sie sich ab Ortseingang an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten und speziell nach dem Motto: Schulweg, Gas weg, Rücksicht auf die schwächsten in unserer Gesellschaft, nämlich die Schul- und Kindergartenkinder, nehmen.
Mit einem weiteren Schild mit der Aufschrift Unsere Schule bleibt im Dorf möchte man in Adenstedt dazu mahnen, die Grundschule im Ort auch über das Jahr 2018 hinaus zu erhalten. Die Geburtenzahlen der letzten Jahre und auch aktuell belegen eindeutig, das eine Auslastung der Grundschule deutlich über 2018 hinaus gegeben is und daher nach dem Motto „Kurze Beine - kurze Wege“ die Grundschule im Dorf bleiben muss. Der in der Diskussion stehende Neubau einer Dörfer übergreifenden Grundschule für 10 oder mehr Millionen € ist nicht erforderlich. Diese Meinung wird in Adenstedt parteiübergreifend geteilt.:


Hoffest des CDU-Ortsverbandes Adenstedt lockte wieder zahlreiche Besucher an

Das Hoffest des CDU Ortsverbandes Adenstedt fand wieder einen guten Anklang in der Bevölkerung, sodass zahlreiche Besucher begrüßt werden konnten. Der Wettergott meinte es gut und ließ die Sonne scheinen. Der selbst gebackene Kuchen schmeckte allen vorzüglich und im weiteren Verlauf kam dann in der gemütlichen Atmosphäre des Hofes von Anke und Hans-Wilhelm Rauls auch schnell eine gute Stimmung auf. Die jungen Besucher konnten nach Herzenslust mit Spielzeugtreckern und anderen Fahrzeugen fahren oder im extra gebauten Sandkasten spielen. Außerdem war die große Hüpfburg immer dicht umlagert. Zeitgleich ließen sich viele Kinder von der Gesichtsmalerin verschönern.
Für die Erwachsenen stand indessen der Meinungsaustausch im Vordergrund des Interesses. An den Bänken und Stehtischen wurde bei Bier und Bratwurst gefachsimpelt, sowohl über politische Themen als auch das neueste aus dem Dorfgeschehen. Von der politischen Prominenz konnte der Vorsitzende des Ortsverbandes-Adenstedt, Karsten Könnecker, neben dem CDU–Landtagskandidaten Christoph Plett auch den stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Ilsede, Günter Mertins, begrüßen. Selbstverständlich waren auch CDU–Mitglieder des Ortsrates, des Gemeinderates sowie des Kreistages anwesend und stellten sich in zwanglosen Gesprächen den Fragen der Wähler. Die CDU-Kandidatin für den Bundestag, Ingrid Pahlmann, konnte wegen anderer Verpflichtungen leider nicht kommen. Unser Landtagskandidat Christoph Plett ging auf Probleme vor Ort ein und forderte die Anwesenden auf, im September bei der Bundestagswahl und im Januar 2018 bei der Landtagswahl unbedingt von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
Karsten Könnecker ging in einer kurzen Ansprache auf die Grundschulen der alten Gemeinde Lahstedt ein. Hier besteht die Gefahr, dass diese geschlossen und durch einen Neubau ersetzt werden sollen. Da dieses nicht im Sinne der Eltern und Schüler ist und dafür zusätzlich eine Investitionssumme von etwa 10 Mio. Euro aufgebracht werden müsste, kämpfen wir für den Erhalt der Grundschulen, versprach er. Günter Mertins ging in seinem Grußwort auf die aktuelle Lage der Gemeinde Ilsede ein und freute sich über die gute Zusammenarbeit der Nachbarorte Adenstedt und Solschen.
Zu der geplanten Tauziehmeisterschaft hatte sich leider keine Gruppe / kein Verein angemeldet, welches von einem Vorstandsmitglied der CDU so kommentiert wurde, dass sich niemand traut, gegen das CDU-Team anzutreten.
Die Kindertanzgruppe der SG Adenstedt unter der Leitung von Madeleine Münstedt erfreute die Gäste mit einigen Tänzen, welche die Kids mit sehr viel Eifer vorgetragen haben. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Enzian Duo, welche mit einem abwechselungsreichen Musikprogramm für alle Altersgruppen etwas zu bieten hatten.
Für den Vorstand war der gute Besuch eine Anerkennung für die Mühen und Arbeit im Vorfeld. An dieser Stelle möchte sich der Vorstand auch bei allen Spendern, egal ob es sich um Kuchen-, Salat oder Geldspenden gehandelt hat, recht herzlich bedanken.
Hier Christoph Plett bei seiner Ansprache:


Ilsede hat nichts zu verschenken!

Der CDU-Ortsverband Ilsede fordert: Die Kosten der Gebläsehalle müssen von allen Gemeinden des Landkreises gleichermaßen finanziert werden. Ilsede darf nicht auf die Hälfte der Pacht verzichten. Der Nutzen der Gebläsehalle liegt nicht in Ilsede, sondern es profitiert der gesamte Landkreis von diesem überregionalen Denkmal. Die Wirtschafts- und Tourismusgesellschaft des Landkreises Peine, die wito GmbH, betreibt die Ilseder Gebläsehalle. Viele erfolgreiche Veranstaltungen wurden in den letzten Jahren durchgeführt – regionale Events wie die Ü30-Parties und der IHK-Empfang, aber auch viele überregionale Veranstaltung wie Produktpräsentationen der Automobilindustrie und eine Reihe von Konzerten.
Die wito GmbH zahlt 75.000 € pro Jahr an die Gemeinde Ilsede. Dieses Geld ist ein Zuschuss zum Kapitaldienst, also den laufenden Investitionskrediten. Bürgermeister Fründt schlägt vor, der wito die Hälfte des Kapitaldienstes ersatzlos zu streichen. „Warum sollten wir das tun?“ fragt Marcus Seelis, Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Ilsede. „Wir haben gerade die Kindergartengebühren für die Eltern erhöht, und jetzt verteilt der Bürgermeister Geschenke.“ Auch Gisela Braackmann, Mitglied im Finanzausschuss, erinnert an gerade beschlossene Gebührenerhöhungen: „Die Eintrittspreise im Freibad wurden kräftig erhöht. Daraus ergeben sind gerade einmal 17.700 € Mehreinnahmen für die Gemeinde. Wir finden es fahrlässig, Geld der Ilseder Steuerzahler zu verschleudern. Das machen wir nicht mit!“
Im aktuellen Haushalt sind alleine 100.000 € für die noch ausstehende Bauabnahme eingestellt. Ein Verzicht auf die Einnahmen würde also das Defizit für diesen Bereich weiter vergrößern. Günter Mertins ergänzt: „Es hat schon eine gewisse Ironie, dass der Bürgermeister Geld verschenken will, in der gleichen Ratssitzung aber über einen Nachtragshaushalt abstimmen läßt: Der neue Haushalt sieht eine zusätzliche Kreditaufnahme von einer halben Million Euro vor. Das geht gar nicht!“
Der Nutzen der Gebläsehalle liegt im gesamten Landkreis Peine: Die technischen Dienstleistungen, die Bewirtung, die Hotels – all das kommt aus der Region und darüber hinaus. Außerdem erinnern die Ilseder Christdemokraten an 2015: Als die Flüchtlingskrise ihren Höhepunkt erreichte, hat der Landkreis Peine auf die Ilseder Gebläsehalle zurückgegriffen und damit eine schnelle, gute und kostengünstige Unterbringung von hunderten Flüchtlingen erreicht. Die gleiche Solidarität erwarten die Ilseder jetzt auch von den anderen Gemeinden und dem Landkreis.
Das Foto zeigt die Gebläsehalle in der Morgensonne.


Ostereiersuche des CDU Ortsverbandes Groß Lafferde

Etwa 80 Kinder sowie deren Eltern und Großeltern konnte das Team der CDU Groß Lafferde rund um Ortsbürgermeister Rainer Röcken zur diesjährigen Ostereiersuche begrüßen. Zwar hatte Petrus nicht seinen allerbesten Tag, jedoch hielt das die Kinder nicht davon ab, die vielen bunten Ostereier zu suchen, die der Osterhase für sie auf der Wiese am Westermühlenweg versteckt hat. Während sich die Großen mit Getränken und Bratwurst stärkten, fanden die Kleinen auch die besten Verstecke des Osterhasen und erhielten abschließend sogar noch ein paar Süßigkeiten. Ein großes Dankeschön geht an die Familien Lütgering und Schlüter, die durch das Zurverfügungstellen ihrer Grundstücke die jährliche Ostereiersuche erst ermöglichen.


Fröhliche Ostereiersuche des CDU Ortsverbandes Adenstedt begeisterte die Kinder

Der Wettergott meinte es in diesem Jahr beim alljährlich wiederkehrenden Ostereiersuchen mit den Organisatoren und den "Osterhasen" nicht ganz so gut. Der Regen in der Nacht zuvor sowie ein Schauer am Ostermontag kurz vor Beginn der Veranstaltung tat der erwartungsvollen Stimmung jedoch kaum einen Abbruch, hielt vermutlich aber den ein oder anderen dann aber doch von einem Besuch ab. Etwa 30 Kindern fanden sich trotzdem ein, um am Odinshain und im Lahwald auf die Suche nach den Ostereiern zu gehen, die von den Osterhäsinnen und Osterhasen zuvor versteckt wurden. Gleichzeitig waren auch viele Erwachsene zur Unterstützung der Kinder mit gekommen.
Ungeduldig warteten die Kinder, bis der erste Vorsitzende des Ortsverbandes, Karsten Könnecker, dann um kurz nach 11.00 Uhr das Startzeichen gab. Zielstrebig und schnell streiften die Kinder durch das Unterholz, um dort nach hartgekochten Eiern und süßen Leckereien zu suchen. Einige Kinder liefen ganz schnell immer vorne weg, andere hingegen ließen sich mehr Zeit und suchten intensiver, am Ende hatten wohl alle ihre mitgebrachten Körbe oder Tüten gut gefüllt. Um die Kindergartenkinder nicht zu benachteiligen, durfte diese Altersgruppe separat auf einer Rasenfläche Eier suchen.


CDU Ortsverband Adenstedt pflegt Rosenbeete

Der CDU Ortsverband Adenstedt hat in der Dorfmitte um den Handwerkerbaum herum die Patenschaft für die dortigen Rosenbeete übernommen. Unter dem Motto „Rosen statt Disteln“ wurden die Beete umgestaltet und Rosen gepflanzt, die seitdem jedes Jahr durch ihre Farbenpracht nicht nur die Anlieger, sondern alle, die daran vorbeigehen bzw. vorbeifahren, erfreuen. Damit sich die Rosen gut entwickeln, ist jedoch eine gewisse Pflege ist notwendig. Dazu trafen sich Mitglieder des CDUOrtsverbandes Adenstedt sowie andere freiwillige Helfer letzten Freitag, um die Rosen zu schneiden sowie die Beete von Unkraut und Unrat zu befreien. Mit Hacken, Harken, und Eimer wurde dem Unkraut zu Leibe gerückt. Zusätzlich hatte sich auch Müll und achtlos weggeworfene Zigarettenkippen aufgesammelt, die ebenfalls entsorgt wurden. Somit sind die Beete wieder attraktiver und eine Augenweide geworden und tragen zur Verschönerung der Dorfmitte bei.
Alle freiwilligen Helfer gingen mit dem Gefühl ans Werk, etwas gutes für das Allgemeinwohl getan zu haben. Aufmunternde Worte von Passanten war den Aktiven ein zusätzlicher Ansporn und Dank. Nach getaner Arbeit dankte der Vorsitzende Karsten Könnecker allen Helfern, besonders aber denjenigen, welche sich spontan entschlossen haben, und lud zu einem Imbiss ein.
Foto von den fleißigen Helfern beim Arbeitseinsatz.


Wir kämpfen weiter für den Erhalt der hiesigen Grundschulen

Traditionell fand auch dieses Jahr nach der Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbandes Adenstedt wieder ein Schlachteessen statt, welches vom Wirt des Waldgasthauses Odinshain, Michael Hartwig und seinem Team, wie immer schmackhaft und abwechselungsreich zubereitet war, so das keine Wünsche offen blieben. Die Mitglieder sowie die zusätzlich hinzu gekommenen Gäste ließen es sich munden.
Im Anschluss berichtete der Elternvertreter der Grundschule Gadenstedt, Außenstelle Adenstedt, Cord Pape, über die aktuelle Schulsituation in Adenstedt und der Gemeinde Ilsede. Die Grundschule Adenstedt ist schon über 100 Jahre alt und hat aktuell 5 Klassen. Auch in den nächsten 6 Jahren sind in Adenstedt genügend (zwischen 17 und 22) Kinder, um jeweils eine Klasse zu füllen. Auch in pädagogischer Hinsicht gibt es keine Probleme mit der Qualität der Lehre, eine Schulüberprüfung im letzten Jahr ist ohne Beanstandung verlaufen. Trotzdem müssen die Herausforderungen an die Zukunft gemeistert werden. Hier stehen besonders die Inklusion sowie die Errichtung von Ganztagsschulen im Fokus, da beides auch mit baulichen und personellen Maßnahmen verbunden ist. Die Niedersächsische Landesschulbehörde fordert z. B. keine Mindestzahl an Kindern pro Schule, lediglich das Schulkonzept muss passen, und das ist in Adenstedt der Fall. Während in der alten Gemeinde Ilsede mit dem Schulzentrum in Ilsede eher Zentralismus herrschte, wurde in der alten Gemeinde Lahstedt die Eigenständigkeit der einzelnen Ortschaften mehr hervorgehoben. Daraus ergibt sich aktuell die Situation, dass die Verwaltung der Gemeinde Ilsede eine ergebnisoffenen Diskussion angestoßen hat, um die 3 Grundschulen in Adenstedt, Gadenstedt und Groß Lafferde entweder umzubauen oder einen Neubau zu erstellen. Der Bürgermeisters Herr Fründt plädiert dabei für einen Neubau, während in den einzelnen Ortschaften der Umbau und Erhalt der einzelnen Standorte favorisiert wird. Die Kosten für den Umbau der 3 Grundschulen bewegen sich nach Schätzungen Papes auf insgesamt 4 Mio. €, ein Neubau wie z. B. in Steuerdorf würde mindestens 8-10 Mio. € kosten, worin eine Turnhalle noch nicht enthalten ist. Einen Umbau könnte man Stück für Stück realisieren, bei einem Neubau wäre die Gesamtsumme auf einen Schlag fällig. Durch die Fusion wurde der Gemeinde eine sparsame Haushaltsführung vom Land auferlegt, warum will man hier mehr Geld als nötig ausgeben, welches man nicht hat. Eine Schule ist wichtig für ein Dorf und stärkt das dörfliche Leben. Aktuell soll in den einzelnen Ortschaften der Gemeinde neues Bauland ausgewiesen werden. Man wirbt um junge Familien und will gleichzeitig die Grundschulen schließen, ein Irrsinn. Bei einer Zentralisierung sterben die Dörfer aus. Als Fazit meinte Pape: Die Anforderungen an die 3 Standorte der Grundschule sind lösbar und machbar, warum werden sie nicht genutzt??
In der anschließenden regen und langen Diskussion wurde auch die aktuelle Fragebogenaktion der Gemeinde angesprochen. Aus den Reihen des CDU Vorstands wurde stark bezweifelt, das diese Aktion wie von der Gemeinde angegeben anonym ist, da auf jedem Fragebogen, der an die Eltern verschickt wurde, eine andere Nummer vermerkt war, womit eine eindeutige Zuordnung zu den Eltern möglich ist. Einige Eltern wollten den Fragebogen deshalb nicht ausfüllen.
Auf dem Foto: Cord Pape bei seinem Vortrag.


Mitgliederversammlung des CDU Ortsverbandes Adenstedt, Wahlen zum Vorstand und Kampf für den Erhalt der hiesigen Grundschule

In der Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Adenstedt standen Berichte, ein Rückblick sowie ein Ausblick für das laufende Jahr und die Wahl des Vorstands auf der Tagesordnung. Der Vor-sitzende Karsten Könnecker konnte die Hälfte der Mitglieder persönlich begrüßen, aber auch als Eh-rengäste Hans-Werner Fechner, CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag sowie Gemeinderats- und Ortsratsmitglieder sowie den Ehrenvorsitzenden des Ortsverbandes Günter Boensch. Der Ortsbürgermeister Jürgen Schoke überbrachte Grüße der IGA und gratulierte Karsten Könnecker zu seinem Erfolg bei der Wahl zum Kreistag. Gleichzeitig bedankte er sich für die gute Zusammen-arbeit im Ortsrat. Dabei hob er hervor, dass Karsten Könnecker für Adenstedt und seine Belange kämpft und sich nicht verbiegen lässt. Der verstorbenen Mitglieder Heiner Steinbach und Klaus Mäneke wurde gedacht. Beide haben den Ortsverband durch ihre Aktivitäten in Adenstedt und darüber hinaus geprägt.
Die gute Beteiligung der Mitglieder dokumentierte das Interesse an der Arbeit der Basis. In seinem Rückblick erwähnte der Vorsitzende unter anderem das Ostereiersuchen für die Kinder im Lahwald, das Hoffest auf dem Hof der Familie Hehnen-Mäneke sowie das Kartoffelfeuer, welches letztes Jahr zum 11. Mal stattfand. Den Abschluss der Veranstaltungen bildete der Adventskalender, bei dem man das Jahr ausklingen ließ. Alle Veranstaltungen gehören inzwischen zum festen Bestandteil im Adenstedter Dorfleben.
In politischer Hinsicht waren der Ausbau der Großen Straße sowie der Erhalt der Grundschule die prägenden Themen. Beim Straßenausbau lief nicht alles so wie geplant, und die Geduld der Anlieger wurde arg strapaziert. Teilweise konnten diese wochenlang ihre Grundstücke nur zu Fuß erreichen, dieses ist ein Ding aus dem Tollhaus.
Bei der Kreistagswahl 2016 wurde unser Kandidat Karsten Könnecker Dank der Mithilfe vieler Helfer mit weit über 1.100 Stimmen direkt in den Kreistag gewählt, wofür er sich noch einmal bei allen bedankte. Damit ist wieder ein Adenstedter in dem höchsten Kreisgremium vertreten.
In 9 Vorstandssitzungen wurde die Arbeit vorbereitet. Der Vorstand und die Gemeinde- und Ortsratsmitglieder sowie das Kreistagsmitglied sind ein gut eingespieltes Team und arbeiten bestens zusammen. Erstmals führte der Ortsverband im September eine Fahrt nach Berlin in den Reichstag sowie die CDU Zentrale durch. 12 Mitfahrer erlebten 2 ereignisreiche Tage. Der Bericht des Kassenwartes schloss mit einem positiven Ergebnis ab. Dieses war dank eines von Karsten Könnecker geführten Sponsorings zum Hoffest möglich. Dem Vorstand wurde einstimmig Entlastung erteilt.
Bei den Vorstandswahlen herrschte Einigkeit. Als Vorsitzender wurde Karsten Könnecker ebenso wiedergewählt wie sein Stellvertreter Boris Lauenroth, als Kassierer Jens Winkler sowie als Schriftfüher Claus-Dieter Cramm. Zu Beisitzern sind Corinna Hahne-Pompe, Wolfgang Könnecker, Gerlinde Glandt, Ariane Laux und Robert Hehnen gewählt worden. Die Position der Mitgliederbeauftragten übt in den nächsten 2 Jahren Inga Cramm aus. Als Kassenprüfer wurden Michael Cramm und Petra Könnecker gewählt, Ersatzprüfer sind Joachim Schmidt und Hans Steinbach. Ludwig Huber hatte auf eine erneute Kandidatur als Beisitzer verzichtet. Er war seit 1983 als Kassierer und Beisitzer im Vorstand tätig und wurde dafür mit einem Präsent geehrt.
Der Erhalt der Grundschule liegt der CDU besonders am Herzen. Hier müssen Wege gefunden werden, um mit vertretbarem Aufwand die erforderlichen gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Hierfür werden wir kämpfen, versprach Könnecker. Hans-Werner Fechner bedankte sich für die Einladung, er kommt gern nach Adenstedt, weil es ihm hier Spaß macht. Anschließend berichtete er aus der Arbeit im Kreistag.
Zur Finanzsituation der Gemeinde Ilsede gab Hans Steinbach weitere Informationen. Die Haushaltssituation ist schwierig, da es 2016 bei der Gewerbe- und Einkommensteuer Einbrüche gegeben hat. Der geplante Etat für 2017 hat ein Volumen von gut 30 Mio. €, davon sind 18,4 Mio. € für Investitionen geplant, allein davon fließen 11,2 Mio. € in den Bereich Abwasser. Weitere 11,5 Mio. € hebt der Landkreis Peine als Kreisumlage. Der Haushaltsplan 2017 weißt bei einer Neukreditaufnahme von 14,4 Mio. € einen Überschuss von gut 6.000 € aus. Ob sich das ausgewiesene positive Ergebnis am Ende des Jahres tatsächlich wiederfindet, wurde von den Anwesenden angezweifelt.
Zum Abschluss berichtet Karsten Könnecker von einer geplanten Fahrt nach Hamburg am 04. und 05. September, bevor man in gemütlicher Runde den Abend bei intensiven Gesprächen ausklingen ließ.


Berlinfahrt des CDU-Ortsverbandes Adenstedt

Eine Abordnung des CDU-Ortsverbandes Adenstedt unter der Leitung ihres Vorsitzenden Karsten Könnecker besuchte 2 Tage lang Berlin, um das politische und kulturelle Leben in der Bundeshauptstadt kennen zu lernen. Nach der Anreise per Bahn ging es zunächst ins Paul-Löbe-Haus, in dem die Abgeordneten ihre Büros haben, und anschließend in den Reichstag. Dort stellte ein Mitarbeiter des Besucherdienstes des Bundestages von der Besuchertribüne aus die Arbeitsweise des Parlamentes mit anschaulichen Worten und auch Vergleichen dar.
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Fotos der Besichtigungsgruppe mit Karsten Könnecker (links) im Reichstag und in der CDU-Bundesgeschäftsstelle.


Aktionstag des CDU-Ortsverbandes Adenstedt

Im Rahmen eines Aktionstages hatte der CDU Ortsverband Adenstedt auf einen Milchviehbetrieb eingeladen, um sich im Rahmen einer Betriebsbesichtigung über die aktuelle Situation solcher Betriebe zu informieren. So führte der Weg ins Nachbardorf Bierbergen auf den Betrieb der Familie Decker. Hier wurde die Gruppe von Anke und Lutz Decker begrüßt und anschließend von Lutz Decker über das Betriebsgelände geführt.
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Nach dieser interessanten Besichtigung bedankte sich der Ortsverbands-Vorsitzende Karsten Könnecker für die informativen Ausführungen und wünschte der Familie Decker weiterhin eine glückliche Hand bei zukünftigen Entscheidungen und ein baldiges Ende der Preismisere.
Foto der Besichtigungsgruppe mit Lutz Decker (sechster von links) vor den Kälberhütten und beim Rundgang.


Verkehrssicherheit für die Schulkinder in Adenstedt - Aufstellung einer Strohpuppe durch Mitglieder des CDU Ortsverbandes Adenstedt

Die Verkehrssicherheit für Schulkinder hat für den CDU-Ortsverband Adenstedt oberste Priorität. Darauf wollen wir hinweisen, sagte der Vorsitzende Karsten Könnecker, nachdem er zusammen mit gleichgesinnten Helfern nach getaner Arbeit das Werk betrachtete. Um darauf aufmerksam zu machen, dass für unsere Kinder nicht nur jetzt zu Schulbeginn, sondern immer ein gefahrloser Weg zur Schule und zum Kindergarten gewährleistet sein muss, hat die CDU-Adenstedt jetzt ein Zeichen gesetzt und mit viel Mühe und Arbeit zwei Strohpuppen aufgebaut. Sie stellen Vater und Kind dar und soll die Autofahrer daran erinnern, dass sie sich ab Ortseingang an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten und speziell nach dem Motto: Schulweg, Gas weg, Rücksicht auf die schwächsten in unserer Gesellschaft, nämlich die Schul- und Kindergartenkinder, nehmen.
Mit einem weiteren Schild mit der Aufschrift Unsere Schule bleibt im Dorf möchte man in Adenstedt dazu mahnen, die Grundschule im Ort auch über das Jahr 2018 hinaus zu erhalten. Die Geburtenzahlen der letzten Jahre und auch aktuell belegen eindeutig, das eine Auslastung der Grundschule über 2018 hinaus gegeben ist. Diese Meinung wird in Adenstedt parteiübergreifend geteilt.
Auf dem Foto: Die fleißigen Helfer/innen.


Das Ilseder Ferienprogramm hat seit Jahren einen festen Bestandteil: Das Kinderkochen der CDU Frauen Union.

Dieses Jahr trug es den Titel „Ein bezauberndes Menü kochen“ – das es ein syrisches Menü zusammen mit deutschen Waffeln werden sollte, machte den besonderen Reiz dieser Veranstaltung aus. „Unsere Kinder waren, nachdem wir gesagt haben, dass wir syrisch kochen und noch nicht genau wissen, was da am Ende auf den Tisch kommt, sofort mit Juchhu dabei“ sagt Gisela Braackmann von der Frauen Union. Das deutsche Sprichwort „Das Auge ißt mit“ gilt offenbar besonders für die syrischen Gerichte: Der Salat wurde nicht in Schüsseln serviert, sondern dekorativ auf Platten angerichtet. Ebenso wurde das Obst appetitlich präsentiert.
Gekocht, gebacken, dekoriert und serviert wurde unter der fachkundigen Anleitung von Ahmad Bouz, der in Syrien Koch gelernt hat. Als Hauptspeise hat er mit den Kindern ein syrisches Reisgericht aus Rindfleisch, Erbsen, Mandeln und vielen Gewürzen zubereitet. „In diesem Jahr gab es erstmals ein ‚Probierpaket‘ mit nach Hause: Zwei syrische Süßspeisen und Waffeln“ sagt Marion Övermöhle-Mühlbach und ergänzt: „Zuvor hatten wir noch Waffeln bei den Gemeindemitarbeitern hier im Rathaus in Gadenstedt verteilt, so fleißig haben die Kinder gebacken und gekocht!“
Auf dem Foto: Gisela Braackmann, Karin Senger, Marion Övermöhle-Mühlbach, Ahmad Bouz mit Sohn Firaz mit den fleißigen Kindern.


Hoffest des CDU-Ortsverbandes Adenstedt war wieder ein voller Erfolg!
CDU-Landratskandidat Dr. Burkhard Budde machte seinen Antrittsbesuch in Adenstedt

Das Hoffest des CDU Ortsverbandes Adenstedt fand wieder einen guten Anklang in der Bevölkerung. Der Vorsitzende Karsten Könnecker konnte zahlreiche Besucher begrüßen. Der Vorstand hatte ein abwechselungsreiches Programm zusammengestellt, bei dem jeder auf seine Kosten kam. Der Nachmittag wurde mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen eröffnet. Zur Unterhaltung wurden von der Kindertanzgruppe einige Tänze vorgeführt, dem folgte ein Auftritt der Gesangsgruppe „Kreischsägen“. Des weiteren wurde Bingo gespielt. Die jungen Besucher konnten sich an der Hüpfburg sowie an anderen Spielgeräten austoben. Ein Luftballonkünstler fertigte auf Wunsch tolle Figuren.
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Auf dem Foto von links: CDU Ortsvorsitzender Karsten Könnecker, CDU Landratskandidat Dr. Burkhard Budde, Vorsitzender der CDU Kreistagsfraktion Hans-Werner Fechner, CDU Gemeindeverbandsvorsitzender Ilsede-Lahstedt Hannes Beims und der 2. stellv. Bürgermeister der Gemeinde Ilsede, Günter Mertins.


Aktionstag des CDU-Ortsverbandes Adenstedt

In der Dorfmitte: Für die Beete um den Handwerkerbaum herum hat der CDU-Ortsverband Adenstedt vor fünf Jahren die Patenschaft übernommen. Unter dem Motto „Rosen statt Disteln“ wurden die Beete umgestaltet und Rosen gepflanzt, die seitdem jedes Jahr durch ihre Farbenpracht nicht nur die Anlieger, sondern alle, die daran vorbeigehen bzw. fahren, erfreuen. Damit sich die Rosen gut entwickeln, ist jedoch eine gewisse Pflege ist notwendig. Dazu trafen sich die Vorstandsmitglieder des CDU-Ortsverbandes Adenstedt jetzt wieder im Rahmen eines Aktionstages, um die Beete von Unkraut sowie Unrat zu befreien. Mit Hacken und Harken wurde dem Unkraut zu Leibe gerückt. In die vorsoglich mitgebrachten Eimer kamen auch die achtlos weggeworfene Zigarettenkippen und noch anderer Müll mußte aufgesammelt und ebenfalls entsorgt werden. Somit sind die Beete wieder attraktiver und eine Augenweide geworden und tragen zur Verschönerung der Dorfmitte bei. Alle freiwilligen Helfer gingen mit dem Gefühl ans Werk, etwas gutes für das Allgemeinwohl getan zu haben. Aufmunternde Worte von Passanten war den Aktiven ein zusätzlicher Ansporn und Dank.
Foto: Die fleißigen Helferinnen und Helfer beim Arbeitseinsatz.


Ilseder Gewerbetreibende leiden massiv unter Vollsperrung

CDU fordert die Gemeindeverwaltung auf, selbst aktiv zu werden und die Bürger und Pendler besser zu informieren. Außerdem soll sie auf die Landesregierung einwirken, damit die Baufirma mehr Personal einsetzt. Die Vollsperrung der B444 zwischen Klein und Groß Ilsede macht den Ilseder Gewerbetreibenden schwer zu schaffen. Die Laufkundschaft bleibt aus, und viele umfahren Groß Ilsede weiträumig, obwohl die Geschäfte zugänglich sind. „Bei uns sind die Postkunden von 18.000 im Monat auf 5.000 zurückgegangen.“
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Das Foto zeigt von links: Manfred Rettinghausen (Sporthaus Ilsede), Achim Hammer (Moidehaus Decker), Jörg Mendel (Ilseder CDU Kreistagskandidat), Marcus Seelis (CDU Ilsede), Nils Weber (CDU Ilsede), Joachim Pohl (Foto Pohl), Sabine Paszkowski (Schuhhaus Werner), Burkhard Braackmann und Gisela Braackmann (CDU Ilsede) vor der Vollsperrung der B444 in Klein Ilsede.


Auf den Spuren der eisenschaffenden Industrie: Radtour mit unserem Landratskandidaten Dr. Burkhard Budde

Auf den Spuren der „Eisenschaffenden Industrie“, die die Region Ilsede seit über 120 Jahren geprägt hat, begab sich CDU-, FDP-, PB-Landratskandidat Dr. Burkhard Budde gemeinsam mit Henning Lochstedt und Joachim Raschewski vom CDU Ortsverband Ilsede. Die Fahrradtour, die etwa 20 Kilometer lang war, wurde für alle Teilnehmer ein nachhaltiges Erlebnis.
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Am Grenzstein, von links: Manfred Vorberg, Dr. Burkhard Budde, Henning Lochstedt und Joachim Raschewski.


Steuerbonus für Straßenausbaubeiträge in Klein Ilsede, Gadenstedt, Oberg und Adenstedt

In der Gemeinde Ilsede werden mehrere innerörtliche Straßen in Klein Ilsede, Gadenstedt, Oberg und Adenstedt erneuert. Das bedeutet nicht nur Umwege und Stau, sondern auch Kosten für die Anwohner. Ein neues Steuerurteil, auf das die Ilseder CDU jetzt hinweist, bringt einen 20%igen Steuerbonus auf die Lohnanteile.

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In Würde und selbstbestimmt leben wollen - Ingrid Pahlmann, Burkhard Budde und Ilseder Kommunalpolitiker besuchten Seniorenpflegeheime

In Würde und mit Respekt sicher und selbstbestimmt leben. Und eines Tages auch sterben. Wo und wie kann man das? Auch alt, gepflegt, begleitet und gut versorgt werden. Gelingt die Verwirklichung eines solchen Leitbildes in einem Seniorenpflegeheim? Auf Initiative von Gisela Braackmann, Ilseder CDU-Vorstandsmitglied, suchten die CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann und der CDU-, FDP- und PG-Landratskandidat Dr. Burkhard Budde sowie der stv. Gemeindebürgermeister Günter Mertins (CDU), Seniorensprecher Karl-Heinz Arnold und weitere Kommunalpolitiker das Gespräch mit Bewohnern und Mitarbeitern von Altenpflegeheimen.
Zunächst wurde die Seniorenresidenz Brockenblick GmbH in Ilsede-Gadenstedt besucht. Leiter Christopher Boes stellte seine Einrichtung vor, in dem zurzeit 90 Bewohner leben. 83 Mitarbeiter/innen kümmern sich nach einem ganzheitlichen Konzept, „wobei der Bewohner an erster Stelle steht“, so Christopher Boes. Auch Probleme wie „Fahrstuhl“, „Parkplatz“ und „Verkehrssicherheit für Senioren“ außerhalb des Hauses wurden von Bewohnern offen bei den Politikern angesprochen und lösungsorientiert diskutiert.
In Groß Ilsede, Am Markt, kam es anschließend im QualiVita Senioren- und Pflegeheim zur Begegnung mit der Geschäftsführung Jana Schulz und Achim Leßmann, Anna Spahr von der Verwaltung und Bewohnern. In Kleingruppen konnten sich die Gäste mit den Bewohnern bei Kaffee und Kuchen austauschen. Geschäftsführerin Jana Schulz informierte über das Familienunternehmen und über die Einrichtung in Ilsede mit 38 Plätzen und 40 Mitarbeitern. Die zentrale Lage des Hauses, aber auch seine überschaubare Größe gehöre zu den Besonderheiten. „Jeder Bewohner“, so Jana Schulz, „könne individuell und liebevoll von den Mitarbeitern begleitet werden.“ So wurde zum Beispiel der Wunsch einer Bewohnerin, die im Sterben lag, die Fingernägel lackiert zu bekommen, selbstverständlich erfüllt. Und wie finden suchende Menschen ein „humanes und passendes Altenpflegeheim“? „Lassen sie auch ihr Bauchgefühl sprechen, wenn sie zum ersten Mal ein Haus betreten“, empfiehlt Jana Schulz.
Landratskandidat Dr. Burkhard Budde, der sich für eine Träger- und Angebotsvielfalt im Landkreis Peine sowie für eine würdevolle Pflege und ganzheitliche Begleitung aussprach und selbst über vielfältige Erfahrungen in der diakonischen Altenhilfe verfügt (er war viele Jahre Vorstandsvorsitzender des Niedersächsischen Evangelischen Altenhilfeverbandes), dankte den Mitarbeitern für ihren engagierten Dienst und den Bewohnern für das „begründete Vertrauen in der menschlichen Beziehungsarbeit“. Dem schloss sich die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann an und ergänzte: „Wir müssen dafür sorgen, dass solch gute Pflege auch in der Zukunft möglich sein wird – egal ob in einem Pflegeheim oder den eigenen vier Wänden. Mit den Pflegestärkungsgesetzen haben wir dafür in Berlin einen Anfang gemacht.“ Mit den Gesetzen wurde unter anderem ein Pflegefonds auf den Weg gebracht und die sogenannte „Minutenpflege“ abgeschafft. Mit der Vereinfachung der Dokumentation soll in Seniorenpflegeeinrichtungen zukünftig mehr Zeit für die zu pflegenden Menschen und weniger für Bürokratie eingesetzt werden.
Das Foto zeigt von links: Günter Mertins (stv. Ilseder Bürgermeister), Seniorensprecher Karl-Heinz Arnold, Landratskandidat Dr. Burkhard Budde, Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann, ein Bewohner, Gisela Braackmann (Ilseder Gemeinderatsmitglied), Heinz-Georg Baumann, Burkhard Braackmann, Adolf Munzel (Bewohner), Christopher Boes (Brockenblick).


Landratskandidat Dr. Burkhard Budde bei der CDU Ilsede-Lahstedt

Auch CDU-, FDP-, PG- Landratskandidat Dr. Burkhard Budde forderte wie die CDU-Kreistagsfraktion in der letzten Woche einen Schulentwicklungsplan für den gesamten Landkreis Peine. Auf der Mitgliederversammlung des CDU-Gemeindeverbandes Ilsede-Lahstedt am 5. April 2016 im Waldgasthaus „Odinshain“, die vom CDU- Vorsitzenden Hannes Beims geleitet wurde und an der auch CDU-Kreisvorsitzender Christoph Plett teilnahm, setzte er sich für eine vielfältige Schullandschaft ein. Sie sei eine wichtige Bedingung für die Sicherung des Standortes eines Landkreises, der Vielfalt bei gleichberechtigten Angeboten und zugleich Einheit im Blick auf ein abgestimmtes gemeinsames Profil brauche. Eltern würden häufig bei der Schulwahl insbesondere nach der der Qualität der Schule, den Abschlussmöglichkeiten, dem Ruf, den Wegen fragen, um für ihr Kind einen verantwortbare Entscheidung zu fällen. Alle Schulen – in welcher Form auch immer - würden sich am besten nicht als „Kuschel- oder Paukschulen,“ sondern als „humane Leistungsschulen mit sozialem Gesicht“ verstehen, Das „Pädagogische“, der „Schüler in der Beziehung zum Lehrer“, sollte der Dreh- und Angelpunkt aller Schulpanüberlegungen sein, so Burkhard Budde.
Auf dem Foto, von links: Rainer Röcken, Nils Weber, Christoph Plett, Karsten Könnecker, Dr. Burkhard Budde, Boris Lauenroth, Hannes Beims.


Willi Böckem ist seit 25 Jahren Mitglied der CDU

Bei der Mitgliederversammlung des CDU Gemeindeverbandes Ilsede-Lahstedt konnten der Vorsitzende Hannes Beims und der CDU-Kreisvorsitzende Christoph Plett einem langjährigem Mitglied zum Jubiläum gratulieren: Willi Böckem aus Gadenstedt ist im Jahr 1991 in die CDU eingetreten und kann in diesem Jahr auf 25 Jahre Parteimitgliedschaft zurückblicken. In dieser Zeit bekleidete er mehrere politische Ämter, unter anderem war er viele Jahre Ortsbürgermeister in seinem Heimatort Gadenstedt. In den letzten Jahren hat er sich bewusst aus der aktiven Politik zurückgezogen, „um den vielen guten jungen Leuten Platz zu machen“, wie Willi Böckem selbst sagt. Bei der am 11. September 2016 stattfindenden Kommunalwahl ist der 69-jährige allerdings wieder dabei: Er kandidiert für den Peiner Kreistag.
Auf dem Foto, von links: Christoph Plett, Willi Böckem, Hannes Beims.


Bürgerwille zur geplanten Ortsumfahrung Groß Ilsede durchgesetzt

Auf Einladung der Ilseder CDU diskutierten vor einem Jahr gut 40 Bürger intensiv über die im neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) vorgesehene Ortsumgehung von Groß Ilsede im Zuge der B444. „Fast einstimmig wurde der Bau einer Umgehungsstraße von den Bürgern abgelehnt. Auch die Landwirte sind strikt gegen die Vernichtung ihrer Äcker“ gibt Jürgen Portius, der inzwischen auch in den Groß Ilseder Ortsrat gewählt wurde, den Willen der Ilseder wieder. „Wer Straßen säht wird Verkehr ernten“.
Ingrid Pahlmann, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Peine-Gifhorn, hatte seinerzeit ihre Unterstützung zugesagt, und sie hat Wort gehalten: „Am letzten Mittwoch wurde nun der Entwurf für den neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) veröffentlicht. Im Entwurf ist die Ortsumfahrung der B 444 um Groß Ilsede in der untersten Priorität gelistet. Daher ist davon auszugehen, dass diese Maßnahme nicht realisiert wird“.
Der BVWP wird etwa alle zehn Jahre erstellt und ist das wichtigste Steuerungsmittel für den Aus- und Neubau von Verkehrswegen in Bundeszuständigkeit. Mit dem jetzt vorgestellten Entwurf gibt es eine erste fachliche Einschätzung, welche Strecken dafür bis 2030 Priorität haben sollten. An die Veröffentlichung des BVWP schließt sich eine sechswöchige Öffentlichkeitsbeteiligung an, die am 21. März 2016 begonnen hat. „Alle Bürger haben die Möglichkeit, im Internet die Unterlagen zum Entwurf einzusehen und Stellungnahmen abzugeben. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite www.bvwp2030.de. Ich möchte die Ilseder ermuntern, sich hier aktiv einzubringen“ sagt Marcus Seelis, Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Ilsede.

Infobrief des CDU Ortsverbandes Ilsede an Ingrid Pahlmann vom 13.03.2015.


50.000 Euro für den Breitbandausbau - Ilsede kann Projekte beraten und Beantragung von Fördermitteln unterstützen

Die Gemeinde Ilsede erhält aus dem Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau 50.000 Euro. Damit die Gemeinde schnell förderfähige Projekte entwickeln kann, fördert der Bund Beraterleistungen, die die Planung und Durchführung solcher Ausbauprojekte und damit die Beantragung entsprechender Fördermittel erleichtern. „Der Bund greift damit bei der Planung und der Erstellung von Antragsunteralgen unter die Arme, die oftmals leider sehr kompliziert sind“, so die Peiner CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann.
In einem zweiten Schritt vergibt der Bund jeweils bis zu 15 Millionen Euro, um die Umsetzung von Ausbauprojekten zu fördern. Insgesamt stellt der Bund 2,7 Milliarden Euro für den Breitbandausbau bereit. Unterversorgte Gebiete sollen einen Netzzugang von mindestens 50 Megabit pro Sekunde erhalten. Anträge können unter www.breitbandausschreibungen,de eingereicht werden.
Auf dem Foto: CDU-Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann mit Bundesminister Alexander Dobrindt.


Auch Flugzeuge können Wunschkennzeichen tragen

Das Luftfahrt-Bundesamt in Braunschweig wacht über 20.000 Piloten und 140 Airlines. Spannende Diskussionen mit der Ilseder CDU über Konsequenzen aus German-Absturz und kontaminierte Kabinenluft.
Die Ilseder Gruppe im Prüfungssaal, in dem regelmäßig junge angehende Piloten ihre theoretische Prüfung am PC ablegen. Das Luftfahrt-Bundesamt in Braunschweig mit seinen sechs Außenstellen hat die zentrale Aufsicht über die deutschen Luftfahrt-Unternehmen, die Pilotenprüfungen und laufende Überwachung, die Sicherheit der Luftfracht und viele weitere Aufgaben. Jörg Mendel, der Präsident des LBA, berichtete und diskutierte spannend über die Themen, denen sich das Amt in jüngster Vergangenheit gestellt hat: Die Auswirkungen des Germanwings-Absturzes und die entsprechenden Gesetzesänderungen für höhere Transparenz bei der physischen Gesundheit der Piloten, kontaminierte Kabinenluft bis hin zu Kuriositäten, dass das LBA auch „Wunschkennzeichen“ für die über 21.000 Flugzeuge in Deutschland vergibt. Die dafür fälligen 50€ sind sicherlich ein Klacks gemessen an den Preisen für ein Flugzeug.
Die Welt der Luftfahrt ist international. So werden inzwischen viele Aufgaben zentral für die EU von der EASA in Köln wahrgenommen. Auch die vielen Abkürzung wie ATPL und CPL für Airline Traffic Pilot Licence bzw. Commercial Pilot Licence hielten die Besucher nicht von vielen, auch tiefgehenden Fragen ab. Schließlich hatten 100% der Teilnehmer bereits Flugerfahrung als Passagiere.
Auf dem Foto, von links: Gisela Braackmann (CDU Ilsede), Jörg Mendel (Präsident LBA), Dirk Sajonz (Stabsstelle Behördenleitung LBA), Marcus Seelis (CDU Ilsede)

Die Führung endete im großen Prüfungssaal, in dem regelmäßig junge angehende Piloten ihre theoretische Prüfung am PC ablegen.


Portius folgt auf Braackmann im Groß Ilseder Ortsrat


Jürgen Portius

Gisela Braackmann legt ihr Mandat wegen ihres Engagement fürs Flüchtlinge nieder: „Mein ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingsbetreuung ist so umfangreich geworden, dass ich mein Mandat im Ortsrat nicht mehr zu 100% ausüben kann“ sagt Braackmann, die sich inzwischen den Großteil ihrer Zeit persönlich für Flüchtlinge und im Verein Ilsede hilft e.V. engagiert. Zum Zeitpunkt der Kandidatur sei weder das Thema Flüchtlinge noch der dafür notwendige Zeitaufwand absehbar gewesen. Gisela Braackmann bleibt aber weiterhin im Ilseder Gemeinderat sowie als Vorstandsmitglied des CDU-Ortsverbands Ilsede politisch aktiv.
Der CDU-Mann Jürgen Portius wird am kommenden Dienstag in den Ortsrat nachrücken und sich dort zusammen mit Lutz Bertram weiterhin aktiv für die Groß Ilseder Belange und die Einwohner einsetzen. Der 59-jährige Schornsteinfegermeister freut sich auf die neue Herausforderung, erstmals ein kommunales Ehrenamt wahrzunehmen.


Anträge zum Haushalt 2016 der Gemeinde Ilsede

Der von der Verwaltung vorgelegte Haushaltsentwurf 2016 beläuft sich routinegemäß auf einen Überschuss von 100€ - genauso wie schon der Haushalt 2015. Selbst diese „schwarze Null“ bezweifelt die Gruppe CDU/Baum. „Während der Bund von weniger Steuern ausgeht, plant die Ilseder Verwaltung für 2016 – und darüber hinaus – weiterhin mit steigenden Steuereinnahmen“ sagt Andreas Leinz, finanzpolitischer Sprecher der Gruppe. Der angestrebte Haushaltsüberschuss, wie im Zuge der Fusion geplant, wird bei weitem nicht erreicht. Gisela Braackmann, Mitglied des Finanzausschusses, ergänzt: „Der geplante Haushaltsüberschuss sollte ursprünglich zur Rückführung der weiterhin bestehenden über 3 Mio. € Kassenkredite verwendet werden.“ Kurzfristig sind sowohl Einnahmen als auch Ausgaben nur schwer und in geringem Umfang zu beeinflussen. Daher setzt die CDU darauf, die langfristigen Perspektiven für die Gemeinde anzugehen. Investitionen, die zukünftige Einnahmen generieren, sollen Priorität vor „Verschönerungen“ haben.
Die CDU fordert eine forcierte Behandlung der Bauleitplanung, um zuzugswilligen Neubürgern ein Angebot machen zu können. „Hier haben wir vor allem den schnellen Verkauf des Baugebiets Zitterfeld in Gadenstedt sowie die Entwicklung des bereits lange geplanten Baugebiets Groß Ilsede Nord im Sinn“ sagt Rainer Röcken und ergänzt: „Junge Familien sind besonders wichtig für den Erhalt der Schulen. Ohne Kinder brauchen wir uns über Baumaßnahmen gar nicht zu unterhalten. Der hohe Anteil junger Familien unter den Flüchtlingen ist eine Riesen-Chance für uns!“
Die zweite Stoßrichtung ist das Personalentwicklungskonzept für die Verwaltung. „Die geplanten Stellenreduzierungen aus dem Zukunftsvertrag wurden im wesentlichen erreicht“ sagt Marcus Seelis. Allerdings sei die Verwaltung bei weitem noch nicht so produktiv und schlagkräftig, wie man dies für eine über 20.000-Einwohner-Gemeinde erwarten darf. „Wenn die Gemeinde durch einzelne krankheitsbedingte Ausfälle nicht handlungsfähig ist und nicht einmal die von einer externen Firma vorbereiteten Buchungen ausgeführt werden können, dann ist akuter Handlungsbedarf“ so Seelis weiter. Sicherlich werde an diesen Themen bereits gearbeitet, aber die Verwaltung bringt keine Ergebnisse hervor. „Die 100-Tage-Bilanz fällt recht mau aus“, fasst Hans Steinbach den Tenor der CDU-Fraktion zusammen.

Hier lesen Sie den vollständigen Antrag.


Antrag der Gruppe CDU/Baum im Rat der Gemeinde Ilsede: Flüchtlinge als Chance und Herausforderung für die Gemeinde Ilsede

Die Zuweisung von Flüchtlingen nach Ilsede – sei es direkt in die Gemeinde oder in die Erstaufnahmestelle Gebläsehalle auf dem Gemeindegebiet – begreifen wir trotz der grundlegenden Sorge um die Anzahl der Menschen als einmalige Chance für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde Ilsede – auch im Hinblick auf den demografischen Wandel. Allerdings werden die positiven Effekte nur eintreten, wenn wir sie aktiv steuern und wahrnehmen.
Daher stellen wir folgende drei Anträge zur Beschlußfassung durch den VA bzw. Gemeinderat:
1. Einrichtung einer Stabsstelle „Flüchtlinge“
Die Stadt Peine hat das Thema Flüchtlinge zur Chefsache erklärt und eine neue Stabsstelle direkt beim Bürgermeister eingerichtet. Herr Landrat Einhaus wird mit den Worten zitiert „Wenn wir uns jetzt nicht um das Thema Integration kümmern, kann das schwerwiegende Folgen haben“. Die Stabsstelle soll verbindliche Strukturen mit dem Ziel der Integration aufbauen. Dazu gehört auch, die infrastrukturellen Auswirkungen des Flüchtlingszustroms zu analysieren und daraus als interner Berater innerhalb der Verwaltung Entwicklungsmaßnahmen abzuleiten. Hier sehen wir vor allem die Bildung im Vordergrund (Sprachlernklassen), aber auch die kulturelle Entfaltung und den Beitrag zur Sicherung der vorhandenen Grundschulen. Eine solche Stabsstelle soll schnellstmöglich kostenneutral aus dem bestehenden Personalüberhang gebildet werden.
2. Gesteuerter Flüchtlingszuzug
Die Verwaltung und viele Ehrenamtliche engagieren sich bereits intensiv für die Flüchtlingsbetreuung. Unser Bemühen muss dashalb dahin gehen, Menschen mit Bleibeperspektive – die bereits teilweise in der Bevölkerung Aufnahme erfahren haben – aktiv zu integrieren. Im Sinne einer menschlichen, langfristigen Integration und zur Sicherung der bestehenden Schullandschaft sind die Bemühungen vor allem auf junge Paare und Familien mit Kindern zu richten.
Die ehrenamtliche Erfahrung zeigt, dass es mit Geschick und relativ unbürokratisch möglich ist, für Menschen, die sich bereits am Anfang einer Integration in die Gemeinde befinden, eine Zuweisung in die Gemeinde Ilsede zu bekommen. Wenn Bürger der Gemeinde Aufwand für eine Integration betreiben und auch finanzielle Mittel aufgewendet werden, dann soll der positive Effekt auch wieder der Gemeinde Ilsede zugute kommen. Hier sind auch bestehende Kontakte zur Bevölkerung, Schulförderung und bereits angebahnte Praktikums- oder Arbeitsverhältnisse zu berücksichtigen. Außerdem sollten Familienbeziehungen beachtet werden, um einen Verbleib auch nach der Anerkennung der Flüchtlingseigenschaft in der Gemeinde Ilsede zu sichern.
Die Verwaltung wird beauftragt, nach den o.g. Leitlinien für einen gesteuerten Flüchtlingszuzug zu sorgen.
3. Vorbereitung auf Flüchtlingszuweisung 2016
Nach den aktuellen Informationen muss mit einer starken Erhöhung der Flüchtlingszuweisungen durch das Land in 2016 gerechnet werden. Dies wird nicht zu unterschätzende Folgen für die interne Organisation der Verwaltung haben, um die Arbeit qualitativ und quantitativ bewältigen zu können.
Der Bürgermeister wird beauftragt, bis zum 1. Februar 2016 dem Rat ein entsprechendes Konzept vorzulegen, dass sowohl die personellen, finanziellen als auch die strukturellen Auswirkungen beschreibt.


Ilseder CDU fragt: Wird Kreispolitik gegen die Menschen in Ilsede gemacht?

Mit großer Sorge und mit Unverständnis hat die Ilseder CDU den ablehnenden Beschluss des Umweltausschusses des Landkreises Peine in Sachen „Erweiterung des Kiesabbaus in Wipshausen“ aufgenommen. Die CDU-Kreistagsfraktion hatte als Vermittlungsvorschlag für die Lösung des Problems „Erweiterung des Kiesabbaus in Wipshausen“ – auch im Zusammenhang mit dem Erhalt der ca. 80 Arbeitsplätze der Spedition Papenburg Silotransporte in Groß Ilsede – die Erstellung eines aktuellen Gutachtens ins Gespräch und zur Abstimmung im Umweltausschuss des Landkreises Peine gebracht. SPD und Grüne lehnten ab.
Die Fotomontage zeigt, wie die Lkw mit H- anstatt PE-Kennzeichen aussehen könnten.

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Gelungene Integration: Fester Arbeitsvertrag für syrischen Flüchtling in Ilsede

Faek Tahlo floh vor dem Krieg aus Syrien und lebt mit seiner Familie seit einen Jahr in Deutschland – und demnächst startet er in eine Festanstellung in einem Groß Bültener Frisörsalon. Bereits seit dem Sommer arbeitet Faek Tahlo stundenweise im Rahmen eines Praktikums in Groß Bülten. „Durch den Integrationskurs von Montag bis Donnerstag vormittags bleibt nur wenig Zeit für die Arbeit“ erklärt Thalo seinen Tagesablauf, „aber ich freue mich, in meinem gelernten Beruf zu arbeiten“.
Das Foto zeigt von links: Ralf Steinborn, Faek Tahlo und Cornelia Steinborn im Salon in Ölsburg.

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Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann besuchte Raiwa in Gadenstedt

Die Raiwa bietet ein großes Spektrum rund um Landtechnik, Landhandel, Futtermittel, Dünger und Saatgut an, in anderen Gegenden betreibt sie auch eigene Tankstellen. Die Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann (CDU) stattete gemeinsam mit Mitgliedern der CDU-Fraktion im Ilseder Gemeinderat dem neuen Standort der Raiwa nun einen Besuch ab und informierte sich umfassend über deren aktuelle Situation, das Geschäftsfeld und die Zukunftsperspektiven.
Das Foto zeigt von links: Philipp Minnich (Raiwa), Nico Kappe (Gemeinderatsmitglied), Ingrid Pahlmann MdB sowie die Gemeinderatsmitglieder Holger Kretzschmar, Boris Lauenroth und Hannes Beims (Vorsitzender des CDU Gemeindeverbandes Ilsede-Lahstedt).

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Dorfteich in Solschen

Mit beeindruckendem Engagement und viel Liebe zum Detail hat die Solschener Landjugend im Rahmen der 72-Stunden-Aktion den örtlichen Dorfteich komplett erneuert und zu einem gemütlichen Treffpunkt im Dorf hergerichtet.

Infotafeln informieren über den "Dorfteich - früher und heute" und die "Flora und Fauna am Dorfteich", ein Gitter für Liebesschlösser wurde hergerichtet und am Teich aufgestellt und - eine besonderes tolle Idee - eine Spielekiste eingerichtet. Die Kiste steht unverschlossen am Teich und beinhaltet Spiele wie KUBB, Boccia und verschiedene Ballspiele. Diese können von allen Anwohnern genutzt werden, das Angebot wurde bei schönem Wetter auch schon oft genutzt, auch ein Kindergeburtstag wurde hier schon gefeiert. Die Spielekiste:

 

 

 

Ingrid Pahlmann schaute sich das Ergebnis dieser tollen Aktion an und war begeistert: "Der Dorfteich ist zu einem tollen Treffpunkt für Jung und Alt geworden und ein glänzendes Beispiel für eine lebendige Dorfgemeinschaft."
Ingrid Pahlmann, unsere Bundestagsabgeordnete, mitten in der Gruppe.


Zum Schulanfang in Adenstedt

Der CDU Ortsverband Adenstedt hat, wie in jedem Jahr, auch dieses Jahr wieder seine Strohpuppen (Vater und Tochter) aufgestellt. Diese sollen die Autofahrer darauf aufmerksam machen, dass ab dem 05. September unsere Erstklässler auf den Straßen unterwegs sind und Sie zur Vorsicht mahnen, langsam das Dorf zu durchqueren und achtsam zu sein.
Die CDU wünscht allen Erstklässlern einen guten Start in das Schulleben und allen Schülern "Viel Erfolg" im neuen Schuljahr. Der CDU Ortsverband mahnt aber auch mit dem Schild "Unsere Schule bleibt im Dorf" die Gemeindeverwaltung und die Politiker, von einer evtl. geplanten Schulschließung der Grundschule Adenstedt im Jahr 2018 abzusehen.


Die Ilseder Gemeindepolitik steht mehrheitlich zum Schulstandort Ilsede in der jetzigen Form

Mehrfach haben unsere Parteien zur Zukunft des Ilseder Schulzentrums Stellung bezogen. Vor dem Start in das neue Schuljahr haben sich die im Ilseder Gemeinderat vertretenen Parteien und Gruppen - CDU/Baum, Freie Bürger Ilsede und SPD –- zum Thema Schulzentrum inhaltlich abgestimmt und auf die unten angeführte Erklärung geeinigt. Als überwältigende Mehrheit der Mandatsträgerinnen und –-träger des Ilseder Rates möchten wir Einigkeit gegenüber den betroffenen Schülerinnen und Schülern, Ihrer Eltern und den Verantwortlichen in den Schulen signalisieren und ein Signal an die Kreispolitik senden.
Der Elternwille, der in der kreisweiten Umfrage ermittelt wurde, zeigt, dass in Ilsede sowohl das bisherige Schulsystem als auch eine IGS gewünscht werden. Wir fordern den Erhalt der Schulzentrums Ilsede und die Fortführung in der jetzigen Form.
Der schon im letzten Jahr von allen Parteien eingeschlagene Weg, mit Eltern, Schülern und Schulleitungen zu reden, soll auch nach den Ferien fortgesetzt werden. Gemeinsam wollen wir erreichen, die Attraktivität des Ilseder Schulzentrums mit dreigliedrigem Schulsystem und Förderschulen weiter zu steigern, die Durchlässigkeit zwischen Haupt-, Realschule und Gymnasium zu verbessern, ansprechende pädagogische Konzepte vorzuhalten und eine bedarfsgerechte Betreuung mit dem Ziel einer Ganztagsschule zu organisieren. Was wir als Gemeinde dazu beitragen können, soll gemeinsam sondiert werden. Genau so wichtig ist uns, den Schülern aus Ilsede, die das wünschen, den Besuch einer IGS zu ermöglichen. Das sehen wir durch Angebote in den Nachbargemeinden als gegeben an.
Die Ilseder Kreistagsabgeordneten aller Parteien werden aufgefordert, sich für eine derartige Lösung bei den anstehenden Entscheidungen einzusetzen.


Erst Fremde, dann Freunde

Das Magazin "Jes" des Bistums Hildesheim zeigt drei Geschichten von Menschen, die aus ihrer Heimat geflohen und im Kreis Peine gelandet sind. Eine davon spielt in Ilsede.
Preisfrage: Was machen Sie, wenn nachts das Telefon klingelt? Wenn Sie nur die Worte "Bauch", "weh", "Hospital" und "sorry" hören? Und das von einer Frau, die Sie gerade vor einem Monat kennengelernt haben? Für Gisela Braackmann ist das keine Frage. Sie fährt mit der jungen, schwangeren Frau ins Krankenhaus. Kurzerhand erklärt sie sich zur Angehörigen, um mit in den Kreißsaal zu kommen. Nicht einfach, schließlich stammt die junge Frau aus Syrien. Aber sie sehnt sich nach Beistand.

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Bandgießen in Peine: CDU informiert sich bei der Salzgitter AG

Aus der Presse war Ende 2014 zu erfahren, dass das Projekt „Horizontales Bandgießen von Stahl“ der Salzgitter Flachstahl GmbH in Zusammenarbeit mit der SMS Siemag AG und TU Clausthal für den Deutschen Zukunftspreis, Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation, nominiert war. Dies nahm der CDU-Kreisvorsitzende Christoph Plett zum Anlass, einen Besuchstermin bei dem Unternehmen, das zum Salzgitter-Konzern gehört, zu vereinbaren.
Die CDU-Delegation vor der Hauptverwaltung in Peine:
Die Besuchergruppe, bestehend aus Mitgliedern der CDU-Kreisverbände Peine und Gifhorn sowie dem Vorsitzenden des Innovationskreises des CDU- Landesverbandes Braunschweig, Prof. Dr. Reza Asghari, bekamen am letzten Donnerstag einen Einblick in die industrielle Umsetzung der Bandgießtechnik. Unter der Leitung des Betriebsdirektors Dr. Peter Juchmann gab es einen Überblick über die Entwicklungsstufen. Aus Ilsede waren Karl-Gerhard Giffhorn und Marcus Seelis Mitglieder der Delegation. Bislang hat die Salzgitter AG in die Bandgießanlage in Peine rd. 65 Mio. Euro investiert. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit übernahm 1/3 der Aufwendungen durch Fördermittel. Dem Stahlkonzern ist es wichtig, wettbewerbsfähig zu sein und zu bleiben, denn die Konkurrenz in der Aluminium- sowie der faser- und kunststoffproduzierenden Industrie schläft nicht. Der Trend zur Reduzierung des Energieverbrauchs und damit auch der Emissionen schlägt sich in der Automobilindustrie unter anderem in innovativem Leichtbau bei Karosserien nieder. Da bei leichteren Konstruktionen die Sicherheit der Fahrzeuginsassen nicht gefährdet werden darf, werden an die eingesetzten Werkstoffe extreme Anforderungen gestellt. Der über die Bandgießtechnologie produzierte Stahlwerkstoff verfügt über ein völlig neues Eigenschaftsprofil in Bezug auf Verformbarkeit und Festigkeit. Er wurde bereits für Prototypen von Serienteilen, wie z.B. dem Seitenaufprallschutz in Autotüren oder bei Seitenteilen von Autositzen eingesetzt. Weiter ging der Besuchstag mit einem Blick auf die Pilotanlage. Der Betriebsleiter Dr. Rune Schmidt-Jürgensen führte die Besucher durch die mit rd. 90 m Länge kompakte Bandgießanlage. Vor Ort konnten sich die Besucher auch einen Eindruck vom nur 16mm dicken Gussprodukt verschaffen. Zurzeit befindet sich die Bandgießanlage im Einfahrbetrieb. Die Prozessentwicklung arbeitet mit Hochdruck an der Verkaufsfähigkeit des ersten Sonderstahlproduktes. Prof. Asghari zeigte sich sehr beeindruckt vom großen Innovationsprojekt in Peine und hat betont „Das Projekt zählt zu den Innovationsperlen der Region und zielt darauf ab, einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Stärkung des Stahlstandortes Peine-Salzgitter zu leisten. In dem Projekt wird genau das getan, was wir uns für die deutsche Forschungslandschaft wünschen: unmittelbare Verwertung der Forschungsergebnisse in der Industrie und die Entwicklung neuartiger Produkte und Verfahren. Nur so können wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Volkswirtschaft auch in der Zukunft sicherstellen.“


Kleiderschenkung in Ilsede an Bedürftige und Flüchtlinge - große Beteiligung

Bedürftige, Flüchtlinge und Asylanten konnten im KOMED in Ilsede unter einer großen Auswahl kostenloser Kleidung wählen: Die CDU Frauen Union Peine hat in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsbeauftragten der Gemeinde Ilsede Kleidung eine Kleiderschenkung organisiert.
Kinder-, Damen und Herrenbekleidung aller Größen und Arten angeboten. Gisela Braackmann, Marion Övermöhle-Mühlbach und Renate Rehnelt von der Frauen Union Peine hatten im Vorfeld bereits mehrere Male in der Ilseder Druckerei Braackmann große Mengen der von der hiesigen Bevölkerung gespendeten Garderobe nach Größen und Bekleidungsart sortiert.
Es wurden auch Möbel, Geschirr, Betten und Bettwäsche gespendet, die ebenfalls neue dankbare Besitzer gefunden haben. Besonders begehrt waren gespendete Fahrräder, die innerhalb weniger Minuten vergriffen waren. „Leuchtende Augen bei den Flüchtlingskindern gab es bei den diversen Spielsachen und Rollern“ freut sich Gisela Braackmann ganz besonders. Für die Helfer der Aktion, aber auch für die Besucher gab es von großzügigen Spendern gebackenen Kuchen, auch aus den Reihen der syrischen Flüchtlinge, die ebenfalls tatkräftig mitgeholfen haben. „Die Aktion wurde so dankbar aufgenommen, dass die CDU Frauen Union plant, weitere Aktivitäten in dieser Hinsicht durchzuführen“ deutet Renate Rehnelt zukünftige Pläne an. Mit einem herzlichen Dankeschön bedanken sich Braackmann, Rehnelt und Övermöhle-Mühlbach im Namen der Empfänger bei allen Beteiligten für die großzügigen Spenden und die Hilfe aus der Bevölkerung.


CDU Ortsverband Ilsede bedauert drohende Abmeldungen von 55 Lkw der Spedition Papenburg Silotransporte (ehemals Keunecke) und fordert mehr Realitätssinn bei SPD und GRÜNEN

Die von SPD und GRÜNEN geführte Kreisverwaltung hat den Kiesabbau in Wipshausen untersagt und damit viele Arbeitsplätze in Gefahr gebracht. Der GRÜNE Kreistagsabgeordnete Heiko Sachtleben aus Ilsede hat jetzt eine Strafanzeige wegen Erpressung gegen den Unternehmer Papenburg gefordert. Als Konsequenz des Vertrauensverlustes in die Peiner Politik zieht Papenburg jetzt die gesamte Silospedition aus Ilsede ab. Die Ilseder CDU versucht zu vermitteln.
So könnten die Lkw zukünftig mit H- anstatt PE-Kennzeichen aussehen (Fotomontage):
Das Kieswerk in Wipshausen ist weitgehend ausgekiest und es werden jetzt Möglichkeiten gesucht, den in dieser Region hochqualitativen Kies weiter abbauen zu können und 50 Arbeitsplätzen eine langfristige Perspektive zu geben. Nachdem die CDU schon vor einem Jahr einen entsprechenden Antrag in den Kreistag eingebracht hat, eskaliert zurzeit der Streit: Heiko Sachtleben von den Ilseder Grünen fordert, das Gelände zu renaturieren und „rechtliche Schritte gegen den offenen Erpressungsversuch des Unternehmens zu prüfen“.
„Herr Sachtleben scheint noch nicht in Ilsede angekommen zu sein, wenn er die Tragweite seiner unbedachten Äußerungen nicht abschätzen kann“ sagt Gisela Braackmann, Mitglied im Groß Ilseder Ortsrat und im Ilseder Gemeinderat. Die CDU Ilsede stellt fest: „Sich in den Weg stellen, zu blockieren, sich wichtig machen, das ist angesagt. Praktiziert wird dies von der SPD und den Grünen in einer Weise, die sprachlos macht – siehe PAZ vom 14. Juli.“
) Die Günter Papenburg AG Bereich Logistik Silotransporte am Ortsausgang von Groß Ilsede (ehemals Keunecke) beherbergt nicht nur 55 Siloauflieger und 48 Zugmaschinen, sondern bietet auch über 80 Arbeitsplätze für die Gemeinde Ilsede – Fahrer, Werkstattmechaniker und Büroangestellte. Die Günter Papenburg AG hat die Spedition Keunecke 2007 aus der Insolvenz wieder aktiviert und die Arbeitsplätze gesichert.
Was passiert, wenn die Silotransporte aus Ilsede abgezogen werden? „Das Schlimmste ist sicherlich der Verlust von Arbeitsplätzen am Standort Ilsede und den damit entfallenden Lohnsteueranteilen für die Gemeinde. Die Zugmaschinen und Auflieger, die alle im Landkreis Peine angemeldet sind, sollen bald nach Hannover umgemeldet werden“ sagt Marcus Seelis, Vorsitzender des CDU Ortsverbands Ilsede. Der neuen Gemeinde Ilsede, die so mühsam versucht, aus der Schuldenfalle zu kommen, verlöre weit über 200.000€ jährlich an Gewerbesteuer (zum Vergleich: 200.000€ sind die Kosten für den Betrieb einer ganzen Kindertagesstätte z.B. in Klein Ilsede).
Dunkle Wolken über den Papenburg-Lkw in Ilsede:
Unsere politischen Bestrebungen auf Gemeinde-, Kreis- und Landesebene dienen ausschließlich dem Erhalt des Standortes und der Arbeitsplätze. Diese Bemühungen haben wir in den letzten Tagen verstärkt in alle Richtungen entwickelt, und dabei sehr positive Rückmeldungen erhalten, die uns hoffen lassen, dass weiterhin eine positive Lösung möglich ist. Die Günter Papenburg AG hat der CDU ihre Bereitschaft für weitere Gespräche zugesagt.
Die CDU in Ilsede fordert die SPD und Grünen auf, mehr Realitätssinn walten zu lassen. Nur gemeinsam mit den Unternehmen im Landkreis und in der Gemeinde Ilsede können wir gestalten und erfolgreich sein.


Frauen-Union erhält reichlich Kleiderspenden

Buchstäblich ertrunken ist die CDU Frauen-Union in Altkleidern: In den letzten Wochen wurden die Altkleider kubikmeterweise im Betrieb von Gisela Braackmann in Ilsede angeliefert. „Obwohl wir nicht mal eine Aktion aufgerufen haben, haben sehr viele Leute ihre Kleiderschränke komplett durchsortiert und sich an uns erinnert. Wir haben viele Kleidungsstücke in verschiedenen Qualitäten bekommen, die nicht nur für unsere Aktion Altkleider gegen Kartoffeln, sondern vor allem auch direkt für unsere Bedürftigen und Asylbewerber gespendet wurden. Bei einigen war sogar noch das Preisschild dran, also nicht einmal getragen“ freut sich Braackmann über die Spenden.
Das Foto zeigt von links: Gisela Braackmann, Marion Övermöhle-Mühlbach und Renate Rehnelt beim Sortieren der Kleidung in Ilsede.

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„Wir können Ilsede“ – Wahlkampfabschluß der CDU mit Ulf Thiele in Ilsede

Ulf Thiele, der Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, besuchte Ilseder Parteifreunde zum Abschluß des Wahlkampfes. Nach einer Stippvisite bei Christmann Informationstechnik betont Ulf Thiele in der Diskussion die Wichtigkeit, Menschen zur Wahl zu aktivieren.

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Das Foto zeigt (von links): Hannes Beims (CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender), Marcus Seelis (stellv. CDU-Fraktionsvorsitzender), Rolf Bräuer (Bürgermeisterkandidat), Ulf Thiele (Generalsekretär CDU Niedersachsen), Christoph Plett (CDU Kreisvorsitzender), Wolfgang Christmann (Unternehmer) und Gisela Braackmann (CDU-Fraktion).

Hier lesen Sie den vollständigen PAZ-Bericht.


Mehrere Generationen unter einem Dach in Ölsburg

Christdemokrat Andreas Leinz und Bürgermeisterkandidat Christian Gleicher machen auf das "Försterhaus" aufmerksam.

Hier lesen Sie den vollständigen PAZ-Bericht.


Ostereiersuchen im Lahwald - Ostermontag war es wieder soweit

Der CDU Ortsverband Adenstedt hatte zum Ostereiersuchen in den Lahwald eingeladen. Rund 40 Kinder versammelten sich am Odinshain mit ihren Eltern, Geschwistern, Großeltern und Verwandten. Gegen 10 Uhr rief Karsten Könnecker, Vorsitzender der CDU Adenstedt, alle Kinder für das Gruppenbild zusammen. Nach der Begrüßung wurden die Kinder altersgerecht in drei Gruppen aufgeteilt und machten sich auf die Ostereier und Süßigkeiten im Lahwald einzusammeln.
Als die Kinder mit ihren gut gefüllten Körben aus dem Wald her aus kamen, sah man in ihren Augen ein glückliches Funkeln. Allein dieses Funkeln in den Augen ist es wert, diese Aktion jedes Jahr zu wiederholen. Der Vorstand der CDU Adenstedt bedankt sich bei allen Spendern und Gönnern, für ihre Spenden, ohne die diese Aktion für die Kleinsten im Ort nicht möglich wäre.


Politiker informieren sich am „Tag der älteren Generation“

Am „Tag der älteren Generation“ am 1. April, einem internationalen Aktionstag, der Mitmenschen auf die Situation und die Belange der älteren Generation aufmerksam machen soll, besuchten Ilseder Politiker mit der Bundestagsabgeordneten Ingrid Pahlmann MdB zwei Seniorenheime und einen Pflegedienst.
Das Foto wurde in der Seniorenresidenz Brockenblick aufgenommen und zeigt (von links): Gisela Braackmann (CDU-Fraktion), Burkhard Braackmann mit seinem Patenonkel Adolf Munzel (Bewohner), Bundestagsabgeordnete Ingrid Pahlmann MdB, Karl-Heinz Arnold (Seniorenbeauftragter Gemeinde Ilsede) und Marcus Seelis (stellv. CDU-Fraktionsvorsitzender).

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Podiumsdiskussion der Bürgermeisterkandidaten der Gemeinde Ilsede

Um den Bürgern der Gemeinde Ilsede den direkten Vergleich der sechs Kandidaten um des das Amt des neuen Bürgermeisters der Gemeinde Ilsede zu ermöglichen veranstaltete die CDU Ilsede-Lahstedt mit der SPD Ilsede eine öffentliche Podiumsdiskussion. Die Moderation wurde hierbei von der PAZ durch Frau Kerstin Wosnitza übernommen. Die unparteiischen und auch die bürgerlich geprägten Kandidaten erörterten mit viel Fachwissen ihre Positionen zu aktuellen Fragen der Gemeindepolitik.
Hierzu zählten beispielweise Fragen nach dem Fortbestand des dreigliedrigen Groß Ilseder Schulzentrums und der Erhalt der Grundschulstandorte. Im Rahmen der Beantwortung ließen sich bereits klare Tendenzen einiger Kandidaten hinsichtlich der Umwandlung der vorhandenen Schulstrukturen zu einer IGS erkennen.

Auf großes Unverständnis stieß die Aussage der Kandidatin Berkhan (Bündnis90/Die Grünen), dass nicht alle Grundschulstandorte in der Gemeinde Ilsede zu halten seien und ein weiterer Fortbestand des Groß Ilseder Gymnasiums auch ohne Oberstufe möglich sei. Auch Kandidat Baum (parteiloser Einzelbewerber) stellte den Erhalt der Grundschulstandorte in den Zusammenhang mit den Kosten der Inklusion und der Schülerzahl. Herr Fründt (SPD) stellte den Erhalt der Grundschulstandorte in der ehemaligen Gemeinde Lahstedt bis 2018/19 gemäß Ratsbeschluss in Aussicht, danach müsse der neue Rat eine Entscheidung treffen.
Die CDU Ilsede-Lahstedt wird alles in ihrer Macht stehende tun das Schulzentrum Groß Ilsede in seiner jetzigen Form und alle Grundschulstandorte zu erhalten! Tragen auch Sie dazu die vorhandenen Schulstrukturen in der Gemeinde Ilsede zu erhalten:
Wählen Sie Kompetenz anstatt schulpolitischen Populismus!
www.cdunds.de/schulpetition


Unser Bürgermeisterkandidat Christian Gleicher

Hier lesen Sie den Bericht der Peiner Nachrichten.


Ilseder sind gegen eine Ortsumgehung von Groß Ilsede

Auf Einladung der Ilseder CDU diskutierten gut 40 Bürger intensiv über die im neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) vorgesehene Ortsumgehung von Groß Ilsede im Zuge der B444. Die einhellige Meinung war: „Wir brauchen keine Ortsumgehung“. Lieber sollte man die Ampelanlage optimieren und die Hände von der Natur lassen. Der CDU-Ortsverband Ilsede hatte Ingrid Pahlmann MbB, die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Peine-Gifhorn, eingeladen, gemeinsam mit den Ilsedern ergebnisoffen das Für und Wider zu erörtern. „Sie können auf meine Unterstützung in Berlin zählen, falls Ilsede die Umgehungsstraße möchte. Genauso werde ich mein Bestes tun, die Umgehungsstraße zu verhindern, falls Sie vor Ort diese nicht möchten“ verspricht Pahlmann.
Das Foto zeigt von links: Jürgen Portius, Christian Gleicher, Ingrid Pahlmann MdB, Gisela Braackmann und Marcus Seelis, der die Veranstaltung moderierte.

Hier lesen Sie den gesamten Bericht.


Mit Optimismus die Zukunft gestalten - für ein lebenswertes Ilsede

Das Wahlprogramm steht! In einer Klausurtagung erarbeiteten die Kandidaten der CDU Ilsede-Lahstedt die Eckpunkte für das Wahlprogramm zur Kommunalwahl am 12. April. Das Wahlprogramm umfasst die Schwerpunktthemen der CDU für die kommende Wahlperiode in der neuen Gemeinde Ilsede und wird durch die Wahlprogramme der einzelnen Ortschaften ergänzt.
Das Foto zeigt von links: Jürgen Portius, Hartmut Bartels, Nico Kappe, Holger Kretzschmar, Hannes Beims, Günter Mertins, Boris Lauenroth, Christian Gleicher, Nils Weber, N.N., Hans Steinbach, Rainer Röcken und Gisela Braackmann.


© CDU Gemeindeverband Ilsede-Lahstedt